120 evidenzbasierte Übungen
TRX · Eigengewicht · Kettlebell · Langhantel · Kurzhantel
Erstellt: 27.10.2025
Autor: Ralph Castelberg, Medizinischer Masseur EFA, Medical Athletic Coach, Triathlon Coach.
Einleitung:
Diese Sammlung adressiert Kraft, Stabilität, Koordination und Mobilität mit hohem Übertrag auf Ausdauersportarten. Übungsbeschreibungen folgen einem einheitlichen Schema mit Zweck, Zielmuskeln, Schritt-für-Schritt-Anleitung, Coaching-Cues, Fehlerbildern, Progression/Regression, Volumenempfehlungen, Übertrag auf Triathlon/Running/Cycling und Safety.
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TRX (24 Übungen)
TRX Row · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Power Pull · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Fall-out · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Rumpfkontrolle (Anti-Extension/Anti-Rotation), lumbopelvine Stabilität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Y-T-I Raise · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Atomic Push-Up · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Hamstring Curl + Hip Press · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Single-Leg RDL · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Suspended Lunge · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Pike · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Rumpfkontrolle (Anti-Extension/Anti-Rotation), lumbopelvine Stabilität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Archer Row · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Body Saw · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Squat-to-Row · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Chest Press · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX High Row · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Face Pull · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Triceps Extension · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Assistive Armkraft mit Schultergürtel- und Core-Kontrolle.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Biceps Curl · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Assistive Armkraft mit Schultergürtel- und Core-Kontrolle.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Mountain Climber · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Lateral Lunge · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Side Plank Saw · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Rumpfkontrolle (Anti-Extension/Anti-Rotation), lumbopelvine Stabilität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Hip Abduction Plank · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Rumpfkontrolle (Anti-Extension/Anti-Rotation), lumbopelvine Stabilität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Sprinter Start · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Assisted Pistol Squat · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
TRX Pallof Press (susp.) · TRX (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Push-Up · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Pull-Up/Chin-Up · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Bodyweight Squat · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Bulgarian Split Squat (BW) · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Single-Leg RDL (BW) · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Glute Bridge (BW) · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Nordic Hamstring (assistiert) · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Copenhagen Side Plank · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Rumpfkontrolle (Anti-Extension/Anti-Rotation), lumbopelvine Stabilität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Dead Bug · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Rumpfkontrolle (Anti-Extension/Anti-Rotation), lumbopelvine Stabilität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Bird Dog · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Rumpfkontrolle (Anti-Extension/Anti-Rotation), lumbopelvine Stabilität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Single-Leg Calf Raise · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Sprunggelenks-/Achillesfunktion, Steifigkeit und Energy Return.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Side Plank · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Rumpfkontrolle (Anti-Extension/Anti-Rotation), lumbopelvine Stabilität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Hollow Body Hold · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Reverse Nordic Curl · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Assistive Armkraft mit Schultergürtel- und Core-Kontrolle.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Assisted Pistol Squat to Box · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Step-Up (BW) · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Hip Airplane · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Arch Hold/Back Extension · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Isometric Mid-Calf Hold · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Sprunggelenks-/Achillesfunktion, Steifigkeit und Energy Return.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Pogo Jumps (Low Impact) · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Sprunggelenks-/Achillesfunktion, Steifigkeit und Energy Return.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Drop Jump (Low Ht.) · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Sprunggelenks-/Achillesfunktion, Steifigkeit und Energy Return.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Wall Drill (A-March/A-Skip) · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Bear Crawl · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Reverse Plank · Eigengewicht & Stabilisation (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Rumpfkontrolle (Anti-Extension/Anti-Rotation), lumbopelvine Stabilität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Kettlebell (24 Übungen)
Kettlebell Swing · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Goblet Squat · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Clean · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Press (Strict) · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Snatch · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Turkish Get-Up · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Front Rack Squat (Double) · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Romanian Deadlift · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Row (Einarmig) · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Windmill · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Farmer Carry (KB) · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Isometrische Rumpfspannung, Griffkraft und Haltungsökonomie.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Suitcase Carry (KB) · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Isometrische Rumpfspannung, Griffkraft und Haltungsökonomie.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Clean & Press · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Push Press · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Jerk (Hardstyle Light) · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Long Cycle (Clean+Jerk) · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Halo · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Gorilla Row · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Dead Clean (Technik) · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Suitcase Deadlift · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Reverse Lunge (Rack) · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Front Rack Walk · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Isometrische Rumpfspannung, Griffkraft und Haltungsökonomie.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Overhead Carry · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Isometrische Rumpfspannung, Griffkraft und Haltungsökonomie.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
KB Half-Kneeling Press · Kettlebell (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Langhantel – Barbell (24 Übungen)
Back Squat · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Front Squat · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Conventional Deadlift · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Romanian Deadlift (BB) · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Hip Thrust (BB) · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Bench Press · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Overhead Press (BB) · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Bent-Over Row (BB) · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Split Squat (BB) · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Push Press (BB) · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Landmine Press · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Pendlay Row · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Paused Back Squat · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Tempo Front Squat (3-0-3) · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Good Morning (BB) · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Snatch-Grip Deadlift · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Clean Pull · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Snatch Pull · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Barbell Thruster · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Overhead Squat (fortgeschritten) · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Barbell Step-Up · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Barbell Walking Lunge · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Barbell Calf Raise · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Sprunggelenks-/Achillesfunktion, Steifigkeit und Energy Return.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Landmine Rotation · Langhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
Kurzhantel – Dumbell (24 Übungen)
DB Bench Press · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB One-Arm Row · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Goblet Squat · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Romanian Deadlift · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Shoulder Press · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Bulgarian Split Squat · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Renegade Row · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Lateral Lunge · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Reverse Lunge · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Farmer Carry · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Isometrische Rumpfspannung, Griffkraft und Haltungsökonomie.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Suitcase Carry · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Isometrische Rumpfspannung, Griffkraft und Haltungsökonomie.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Snatch · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Incline Bench Press · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Chest-Supported Row · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Horizontales/vertikales Ziehen, scapuläre Kontrolle, Haltung und Zugkraftkapazität.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Rear Delt Fly · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Z Press (sitzend) · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Arnold Press · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Überkopf- oder Horizontaldruck, Schulter-/Scapula-Stabilität und Druckkraft.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Lateral Raise (strict) · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Funktionelle Kraft/Stabilität mit hohem Übertrag auf Ausdauerökonomie und Verletzungsprävention.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Split Stance RDL · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Single-Leg RDL · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Hüftscharnier, posterior chain, Lauf-/Rad-Übertrag.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Step-Up · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Walking Lunge · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Unterkörperkraft, Beinachsenkontrolle und Hüft-/Kniekoordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Thruster · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Ballistische Kraft/Leistung, Rate of Force Development, Koordination.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
DB Overhead Carry · Kurzhantel (24 Übungen)
Zweck/Trainingseffekt. Isometrische Rumpfspannung, Griffkraft und Haltungsökonomie.
Primär-/Sekundärmuskeln. Je nach Muster: Unterkörper (Quadrizeps, Gluteus, Ischiocrurale), Oberkörper-Zug/Drück (Latissimus/Trapezius/Brust/Schulter/Trizeps/Bizeps) sowie Core (TVA, schräge Bauchmuskeln, Rückenstrecker).
- Ausführung (Step-by-step):
- Setup definieren: sichere Startposition, neutrale Wirbelsäule, aktive Füsse/Hände, 360°-Atmung/Bracing.
- Exzentrische Phase kontrolliert einleiten, Zielmuskulatur präaktivieren, ROM an Mobilität/Komfort anpassen.
- Konzentrische Phase kraftvoll, ohne Schwung, Gelenkachsen stabil halten.
- Wiederholungen in gleichbleibender Qualität ausführen, Pausen strukturiert halten.
Coaching-Cues. Rippen tief/Bracing; Neutraler Rücken; Bewegung kontrollieren; Atmen rhythmisch
Häufige Fehler. Hohlkreuz/Rundrücken; Schwung statt Kontrolle; Valgus/Rotation; ROM verkürzen
Progression/Regression. Last/Hebel/Instabilität/Tempo graduell steigern; Deloads alle 3–4 Wochen; Qualität vor Quantität.
Volumen/Intensität (Richtwerte). Kraft 3–5×3–6; Kapazität 2–4×8–15; Isometrie 20–45 s; Ballistik EMOMs/Cluster je nach Übung.
Übertrag auf Ausdauersport. Verbesserte Ökonomie, Kraftübertragung, Verletzungsprävention in Triathlon, Duathlon, Running, Trail und Radsport.
Kontraindikationen/Sicherheit. Schmerzfrei trainieren, reproduzierbares Setup, Spotter/Clips bei schweren Lifts, konservative Steigerung.
Evidenz (APA-light). Blagrove et al., 2018; Behm et al., 2010; Cools et al., 2014; Willardson, 2007; Suchomel et al., 2018; Rønnestad & Mujika, 2014; Yamamoto et al., 2008.
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Letzte Aktualisierung: 27.10.2025 07:04.
