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ActivePeople Anatomie-Lexikon

Anatomie-Lexikon

Muskeln, Sehnen, Bänder, Knochen und Gelenke mit funktionellem Bezug zu Training, Beschwerden und Therapie.

Anatomie-Lexikon

Funktionelles Anatomie-Lexikon für Training, Therapie und Beschwerdeeinordnung. Die Inhalte ersetzen keine medizinische Diagnose.

A

sehneFussSprunggelenkUnterschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Achillessehne

Tendo calcaneus

Achillessehne überträgt Kraft von M. gastrocnemius und M. soleus auf Tuber calcanei und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Plantarflexionskraft, speichert elastische Energie und ist zentral für Laufen, Springen und Gehen. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

sehneHüfteLeisteOberschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Adductor-longus-Sehne

Tendo musculi adductoris longi

Adductor-longus-Sehne überträgt Kraft von M. adductor longus auf Ramus superior ossis pubis und Linea-aspera-Ansatz und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Adduktionskraft und stabilisiert die Leistenregion unter Richtungswechseln. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

sehneEllenbogenUnterarmEllenbogengelenkUnterarmfaszie

Aponeurosis bicipitalis

Aponeurosis musculi bicipitis brachii

Die Bizepsaponeurose verteilt Zug des Bizeps in die Unterarmfaszie und schützt tieferliegende Strukturen.

Funktion: Überträgt Muskelkraft, speichert elastische Energie und reagiert auf dosierte Belastungsprogression.

gelenkHalswirbelsäuleNackenAtlantoaxialgelenkHWS

Atlantoaxialgelenk

Articulatio atlantoaxialis

Das Atlantoaxialgelenk ermöglicht einen grossen Teil der Kopfrotation zwischen Atlas und Axis.

Funktion: Führt Rotationsbewegungen des Kopfes und benötigt gute segmentale Kontrolle.

gelenkHalswirbelsäuleNackenAtlantooccipitalgelenkHWS

Atlantooccipitalgelenk

Articulatio atlantooccipitalis

Das Atlantooccipitalgelenk verbindet Schädelbasis und Atlas und ermöglicht vor allem Nickbewegungen des Kopfes.

Funktion: Ermöglicht feine Kopf-Flexion und Extension und trägt zur Blickstabilisierung bei.

B

MuskelgruppeBeckenRumpfBeckenHüftgelenkeISG-Region

Beckenboden-Funktionsgruppe

Diaphragma pelvis et perineale

Funktionelle Beckenbodengruppe mit Bedeutung für Kontinenz, Bauchdruck, Beckenstabilität und Zusammenspiel mit Zwerchfell und Bauchwand.

Funktion: Unterstützt Beckenorgane, Kontinenz, intraabdominellen Druck, Becken- und LWS-Stabilität.

C

knochenFerseFussFusslängsgewölbeUnteres Sprunggelenk

Calcaneus

Calcaneus

Der Calcaneus bildet das Fersenbein. Er ist Ansatz der Achillessehne und Ursprung/Verankerung mehrerer Fusssohlenstrukturen.

Funktion: Fersenhebel, Lastaufnahme, Rückfussmechanik.

gelenkFussSprunggelenkInversion/EversionPronation/SupinationVorfussanpassung

Chopart-Gelenklinie

Articulatio tarsi transversa

Chopart-Gelenklinie ist eine zentrale Gelenkstruktur für Fuss, Sprunggelenk und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ermöglicht Anpassung des Mittelfusses und koppelt Rückfuss- mit Vorfussbewegung.

knochenSchulterThoraxSchultereckgelenkSternoklavikulargelenk

Clavicula

Clavicula

Die Clavicula verbindet Sternum und Schultergürtel. Sie überträgt Kräfte zwischen Arm, Scapula und Thorax und bildet mit AC- und SC-Gelenk eine zentrale Schultergürtelstruktur.

Funktion: Kraftübertragung, Schultergürtelposition, Schutz neurovaskulärer Strukturen.

D

gelenkDaumenHandHandgelenkAbduktionAdduktionExtension

Daumensattelgelenk

Articulatio carpometacarpalis pollicis

Daumensattelgelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Hand, Daumen, Handgelenk und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ermöglicht Opposition, Präzisionsgriff und Kraftgriff.

GelenkstrukturKieferKiefergelenk

Discus articularis Kiefergelenk

Discus articularis articulationis temporomandibularis

Der Discus articularis des Kiefergelenks liegt zwischen Mandibulakondylus und Schläfenbein. Er verbessert Gleitbewegung und Druckverteilung.

Funktion: Führung und Druckverteilung bei Mundöffnung und Kaubewegung.

sehneEllenbogenOberarmEllenbogengelenkRadioulnargelenke

Distale Bizepssehne

Tendo musculi bicipitis brachii distalis

Die distale Bizepssehne überträgt Kraft des Bizeps auf Radius und Bizepsaponeurose.

Funktion: Überträgt Muskelkraft, speichert elastische Energie und reagiert auf dosierte Belastungsprogression.

gelenkHandgelenkUnterarmgekoppelt mit HandgelenksbelastungPronationSupination

Distales Radioulnargelenk

Articulatio radioulnaris distalis

Distales Radioulnargelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Unterarm, Handgelenk und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Stabilisiert distale Unterarmrotation und ulnare Handgelenkslast.

E

gelenkEllenbogenOberarmUnterarmExtensionFlexionPronation

Ellenbogengelenk

Articulatio cubiti

Ellenbogengelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Ellenbogen, Oberarm, Unterarm und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ermöglicht Beugen, Strecken sowie Kopplung mit Unterarmrotation.

knochenHalsSchulterThoraxKostovertebralgelenkSternokostalgelenk

Erste Rippe

Costa prima

Die erste Rippe liegt zwischen Halsbasis und oberem Thorax. Sie steht in enger Beziehung zu Plexus brachialis, A. subclavia, Scaleni und Thoracic-Outlet-Symptomen.

Funktion: Atemmechanik, obere Thoraxöffnung, Hals-Schulter-Bezug.

gelenkFussSprunggelenkFussrückenOberes Sprunggelenk

Extensorenretinacula Sprunggelenk

Retinacula musculorum extensorum

Die Extensorenretinacula führen die Strecksehnen am Fussrücken und stabilisieren deren Verlauf.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

gelenkHandgelenkUnterarmHandgelenk

Extensorenretinaculum Hand

Retinaculum extensorum manus

Das Extensorenretinaculum führt die Strecksehnen am Handgelenk und verhindert ein Abheben der Sehnen.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

F

BindegewebeFaszieBeckenRückenRumpfBeckenBWSHüfte

Fascia thoracolumbalis

Fascia thoracolumbalis

Thorakolumbale Faszie als zentrale Kraftübertragungsstruktur zwischen Rücken, Bauchwand, Becken, Hüfte und Schultergürtel.

Funktion: Kraftübertragung, Rumpfspannung, Lastverteilung und Kopplung von Arm-, Rumpf- und Hüftbewegung.

gelenkKnieOberschenkelKipp-Patellagleiten bei Flexion/ExtensionRotationskomponenten

Femoropatellargelenk

Articulatio femoropatellaris

Femoropatellargelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Knie, Oberschenkel und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Führt die Patella und verbessert den Hebelarm des Quadrizeps.

knochenHüfteKnieOberschenkelHüftgelenkKniegelenk

Femur

Femur

Der Femur ist der Oberschenkelknochen und bildet Hüftkopf, Schaft und Anteile des Kniegelenks. Er ist zentral für Lastübertragung, Laufmechanik und Beinachsenkontrolle.

Funktion: Lastübertragung, Hüft- und Kniebewegung, Hebel für Muskulatur.

knochenSprunggelenkUnterschenkelKnie-NachbarschaftOberes SprunggelenkSyndesmose

Fibula

Fibula

Die Fibula stabilisiert den lateralen Unterschenkel und das Sprunggelenk. Sie trägt weniger Last als die Tibia, ist aber für Bänder, Peronealmuskeln und Syndesmose wichtig.

Funktion: Laterale Stabilität, Muskel- und Bandansätze, OSG-Führung.

gelenkHandgelenkUnterarmHandgelenkKarpaltunnel

Flexorenretinaculum Hand

Retinaculum flexorum manus

Das Flexorenretinaculum bildet das Dach des Karpaltunnels und führt die Fingerbeugesehnen.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

G

bandEllenbogenHandgelenkUnterarmEllenbogenHandgelenk

Gemeinsame Extensorensehne Ellenbogen

Tendo communis extensorum

Gemeinsame Extensorensehne Ellenbogen ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Überträgt Extensorenkraft und stabilisiert das Handgelenk beim Greifen.

bandEllenbogenHandgelenkUnterarmEllenbogenHandgelenk

Gemeinsame Flexorensehne Ellenbogen

Tendo communis flexorum

Gemeinsame Flexorensehne Ellenbogen ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Überträgt Flexoren- und Pronationskräfte und ist bei Griff- und Zugbelastungen relevant.

bandSchulterSchultergelenk

Glenohumerale Bänder

Ligamenta glenohumeralia

Die glenohumeralen Bänder unterstützen die passive Schulterstabilität in verschiedenen Armpositionen.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

sehneGesässHüfteGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Gluteus-medius-Sehne

Tendo musculi glutei medii

Gluteus-medius-Sehne überträgt Kraft von M. gluteus medius auf Laterale Fläche des Trochanter major und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Abduktionskraft und stabilisiert das Becken im Einbeinstand. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

sehneGesässHüfteGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Gluteus-minimus-Sehne

Tendo musculi glutei minimi

Gluteus-minimus-Sehne überträgt Kraft von M. gluteus minimus auf Vordere Fläche des Trochanter major und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Unterstützt Hüftabduktion, Innenrotation und Femurkopfzentrierung. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

gelenkFussGrosszeheExtensionFlexiongeringe Seitbewegung

Grosszehengrundgelenk

Articulatio metatarsophalangea hallucis

Grosszehengrundgelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Fuss, Grosszehe und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ermöglicht Grosszehenextension im Abstoss und beeinflusst Fussgewölbe über den Windlass-Mechanismus.

H

gelenkHandHandgelenkUnterarmExtensionFlexionRadialabduktion

Handgelenk

Articulatio radiocarpalis

Handgelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Handgelenk, Hand, Unterarm und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Erlaubt Flexion, Extension, Radial- und Ulnarabduktion und stabilisiert den Griff.

bandKnieKniegelenk

Hinteres Kreuzband

Ligamentum cruciatum posterius

Hinteres Kreuzband ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Begrenzt hintere Tibia-Translation und trägt zur zentralen Kniegelenksstabilität bei.

MuskelgruppeBeckenHüfteRumpfBeckenHüftgelenkKnie je nach Anteil

Hüftbeuger-Funktionsgruppe

Iliopsoas, Rectus femoris, Sartorius, TFL, Pectineus

Funktionelle Gruppe der Hüftflexoren, die Hüftbeugung, Beckenposition und Schwungbeinführung steuert.

Funktion: Hüftflexion, Schwungbeinführung, Beckenstabilität, Rumpf-Hüft-Kopplung.

gelenkBeckenGesässHüfteAbduktionAdduktionAussenrotation

Hüftgelenk

Articulatio coxae

Hüftgelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Hüfte, Becken, Gesäss und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Überträgt hohe Lasten zwischen Rumpf und Bein und ermöglicht mehrdimensionale Hüftbewegung.

knochenEllenbogenOberarmSchulterEllenbogengelenkSchultergelenk

Humerus

Humerus

Der Humerus bildet den Oberarmknochen und verbindet Schulter- und Ellenbogengelenk. Viele Muskel- und Sehnenansätze der Schulter und des Arms liegen an ihm.

Funktion: Hebel für Schulter- und Ellenbogenbewegung.

muskelHandDaumen-/KleinfingerstrahlHandgelenk

Hypothenarmuskulatur

Musculi hypothenaris

Hypothenarmuskulatur ist ein praxisrelevanter Muskel für Hand mit Bedeutung für Kleinfingerkontrolle, Griff.

Funktion: Steuert Kleinfingerposition und unterstützt kräftiges Greifen.

I

sehneHüfteLeisteGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Iliopsoassehne

Tendo musculi iliopsoatis

Iliopsoassehne überträgt Kraft von M. iliopsoas auf Trochanter minor des Femurs und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Hüftflexionskraft und kann in der Leistenregion belastungssensibel reagieren. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

gelenkBeckenHüfteRumpfBeckenringHüftgelenkISG

Iliosakralgelenk

Articulatio sacroiliaca

Straffes Gelenk zwischen Sacrum und Ilium mit Bedeutung für Kraftübertragung zwischen Wirbelsäule und Beinen.

Funktion: Überträgt Lasten zwischen Rumpf und Becken, erlaubt geringe Nutations-/Gegennutationsbewegungen.

sehneKnieOberschenkel lateralKniegelenkTibia

Iliotibiale Insertion am Gerdy-Tuberkel

Tractus iliotibialis insertio tibialis

Die tibiale ITB-Insertion überträgt laterale Spannung vom Becken und Oberschenkel auf die Tibia.

Funktion: Überträgt Muskelkraft, speichert elastische Energie und reagiert auf dosierte Belastungsprogression.

muskelHalsThoraxZungenbeinHWSSchultergürtel indirektZungenbein

Infrahyoidale Muskulatur

Musculi infrahyoidei

Infrahyoidale Muskulatur ist eine relevante Muskelstruktur für Hals, Zungenbein, Thorax und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Stabilisiert und bewegt das Zungenbein, beeinflusst Schluckfunktion und vordere Halsmechanik.

sehneScapulaSchulterGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Infraspinatussehne

Tendo musculi infraspinati

Infraspinatussehne überträgt Kraft von M. infraspinatus auf Tuberculum majus des Humerus, mittlere Facette und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Aussenrotationskraft und unterstützt dorsale Zentrierung der Schulter. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

muskelHandFingergrundgelenke

Interossei dorsales Hand

Musculi interossei dorsales manus

Interossei dorsales Hand ist ein praxisrelevanter Muskel für Hand mit Bedeutung für Fingerabduktion, Griffkontrolle.

Funktion: Spreizen die Finger und stabilisieren den Griff.

muskelFussFussgewölbeZehengelenke

Interossei Fuss

Musculi interossei pedis

Interossei Fuss ist ein praxisrelevanter Muskel für Fuss mit Bedeutung für Zehenführung, Gewölbestabilität.

Funktion: Stabilisieren Zehen und Quergewölbe unter Last.

muskelHandFingergrundgelenke

Interossei palmares Hand

Musculi interossei palmares manus

Interossei palmares Hand ist ein praxisrelevanter Muskel für Hand mit Bedeutung für Fingeradduktion, Griffkontrolle.

Funktion: Führen die Finger zur Mittelachse und stabilisieren den Griff.

muskelFussSprunggelenkFusswurzelInterphalangealgelenkeMetatarsophalangeal-

Intrinsische Fussmuskeln

Musculi plantae und dorsales pedis

Intrinsische Fussmuskeln ist für stabilisieren fussgewölbe, kontrollieren zehen und unterstützen lastverteilung. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Stabilisieren Fussgewölbe, kontrollieren Zehen und unterstützen Lastverteilung.

muskelHüfteKnieOberschenkelBeckenHüftgelenkKniegelenk

Ischiokrurale Muskulatur

Mm. biceps femoris, semitendinosus, semimembranosus

Die ischiokrurale Muskulatur streckt die Hüfte, beugt das Knie und kontrolliert exzentrisch die Schwungphase beim Laufen.

Funktion: Hüftextension, Knieflexion und Kontrolle der Beckenkippung.

K

gelenkHandgelenkHandgelenkMedianusnerv

Karpaltunnel

Canalis carpi

Der Karpaltunnel ist ein osteofibröser Kanal für Medianusnerv und Beugesehnen an der Handwurzel.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

gelenkKieferNackenHWS-BezugMandibulaOs temporale

Kiefergelenk

Articulatio temporomandibularis

Das Kiefergelenk verbindet Mandibula und Os temporale. Es kombiniert Roll- und Gleitbewegungen und steht funktionell mit Kaumuskulatur, Nacken und Stressregulation in Beziehung.

Funktion: Mundöffnung, Kauen, Protrusion, Retrusion, Laterotrusion.

gelenkKnieOberschenkelUnterschenkelExtensionFlexiongeringe Rotation in Beugung

Kniegelenk

Articulatio genus

Kniegelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Knie, Oberschenkel, Unterschenkel und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Verbindet Lastaufnahme, Bewegung, Rotationskontrolle und Kraftübertragung zwischen Hüfte und Fuss.

bandEllenbogenUnterarmEllenbogengelenkproximales Radioulnargelenk

Kollateralbandkomplex Ellenbogen

Ligamenta collateralia articulationis cubiti

Kollateralbandkomplex Ellenbogen ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Stabilisiert den Ellbogen gegen Valgus-, Varus- und Rotationsbelastung.

gelenkBrustkorbBWSBWSRippen-Wirbel-Gelenke

Kostovertebralgelenke

Articulationes costovertebrales

Kostovertebralgelenke verbinden Rippen mit Brustwirbeln und ermöglichen Atembewegung des Thorax.

Funktion: Übertragen Atem- und Rotationsbewegung zwischen Rippen und Brustwirbelsäule.

L

bandHüfteHüftgelenk

Labrum acetabulare

Labrum acetabulare

Das Acetabulumlabrum vertieft die Hüftpfanne und beeinflusst Druckverteilung, Dichtung und Gelenkführung.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandSchulterSchultergelenk

Labrum glenoidale

Labrum glenoidale

Das Glenoidlabrum vergrössert die Gelenkpfanne der Schulter und unterstützt die passive Stabilität.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

sehneOberarmSchulterGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Lange Bizepssehne

Tendo capitis longi musculi bicipitis brachii

Lange Bizepssehne überträgt Kraft von Caput longum des M. biceps brachii auf Tuberculum supraglenoidale und Verlauf durch den Sulcus intertubercularis und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Unterstützt Schulterstabilität und überträgt Last zwischen Schulter und Ellbogen. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

bandFussSprunggelenkOberesUnteres Sprunggelenk

Lateraler Bandkomplex oberes Sprunggelenk

Ligamentum talofibulare anterius, calcaneofibulare et talofibulare posterius

Lateraler Bandkomplex oberes Sprunggelenk ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Begrenzt Inversion, vordere Translation und laterale Talusbewegung.

bandKnieUnterschenkelKniegelenk

Laterales Seitenband Knie

Ligamentum collaterale fibulare

Laterales Seitenband Knie ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Stabilisiert die laterale Kniegelenksseite gegen Varusbelastung.

sehneRückenSchulterGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Latissimus-dorsi-Sehne

Tendo musculi latissimi dorsi

Latissimus-dorsi-Sehne überträgt Kraft von M. latissimus dorsi auf Crista tuberculi minoris des Humerus und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Zugkraft bei Schulterextension, Adduktion und Innenrotation. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

gelenkRückenWirbelsäuleBeckenHüfteLWS

Lendenwirbelsäule

Pars lumbalis columnae vertebralis

Die Lendenwirbelsäule überträgt Last zwischen Rumpf und Becken und arbeitet eng mit Hüfte und Core zusammen.

Funktion: Flexion, Extension, Lateralflexion und Rotation in begrenztem Ausmass.

bandWirbelsäuleBWSHWSLWS

Ligamenta interspinalia

Ligamenta interspinalia

Interspinalbänder verbinden benachbarte Dornfortsätze und unterstützen segmentale passive Stabilität.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandSchulterSchultereckgelenk

Ligamentum acromioclaviculare

Ligamentum acromioclaviculare

Das Acromioclavicularband stabilisiert das AC-Gelenk und reagiert auf Sturz- und Kompressionsbelastungen.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandFussTalonavikulargelenkUnteres Sprunggelenk

Ligamentum calcaneonaviculare plantare

Ligamentum calcaneonaviculare plantare

Das Pfannenband unterstützt den Taluskopf und das mediale Fusslängsgewölbe. Es ist eng mit Tibialis posterior und Rückfussmechanik verbunden.

Funktion: Stabilisierung des medialen Fussgewölbes.

bandHüfteHüftgelenk

Ligamentum capitis femoris

Ligamentum capitis femoris

Das Band des Femurkopfs enthält Gefässanteile und spielt vor allem in der Entwicklung und Gelenkanatomie eine Rolle.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandSchulterSchulterdachSchultergelenk

Ligamentum coracoacromiale

Ligamentum coracoacromiale

Das Coracoacromialband bildet mit Acromion und Processus coracoideus einen Teil des Schulterdachs.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandSchlüsselbeinSchulterAC-GelenkSchultergürtel

Ligamentum coracoclaviculare

Ligamentum coracoclaviculare

Das Coracoclavicularband stabilisiert die Verbindung zwischen Clavicula und Scapula über Conoid- und Trapezoidanteile.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandFussSprunggelenkOberesUnteres Sprunggelenk

Ligamentum deltoideum

Ligamentum mediale articulationis talocruralis

Ligamentum deltoideum ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Stabilisiert die mediale Sprunggelenksseite und begrenzt übermässige Eversion/Abduktion.

bandWirbelsäuleBWSHWSLWS

Ligamentum flavum

Ligamentum flavum

Das Ligamentum flavum verbindet Wirbelbögen und unterstützt elastische Rückstellung der Wirbelsäule.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandHüfteHüftgelenk

Ligamentum iliofemorale

Ligamentum iliofemorale

Das Iliofemoralband ist ein starkes vorderes Hüftband und begrenzt vor allem Extension und Aussenrotation.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandBeckenLWSIliosakralgelenkLWS

Ligamentum iliolumbale

Ligamentum iliolumbale

Das Iliolumbalband stabilisiert den Übergang zwischen Lendenwirbelsäule und Becken.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandHüfteHüftgelenk

Ligamentum ischiofemorale

Ligamentum ischiofemorale

Das Ischiofemoralband stabilisiert die hintere Hüftkapsel und beeinflusst Rotationskontrolle.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandWirbelsäuleBandscheibenWirbelkörper

Ligamentum longitudinale anterius

Ligamentum longitudinale anterius

Das vordere Längsband verläuft entlang der Wirbelkörper und begrenzt Extension der Wirbelsäule.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandWirbelsäuleBandscheibenWirbelkanalWirbelkörper

Ligamentum longitudinale posterius

Ligamentum longitudinale posterius

Das hintere Längsband verläuft im Wirbelkanal entlang der Wirbelkörper und beeinflusst Bandscheiben- und Segmentstabilität.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandHWSNackenHWSSchädelbasis

Ligamentum nuchae

Ligamentum nuchae

Das Nackenband unterstützt die passive Spannungslinie der Halswirbelsäule und dient als Ansatzregion mehrerer Muskeln.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandFussFusswurzelMittelfuss

Ligamentum plantare longum

Ligamentum plantare longum

Das lange Sohlenband stabilisiert das Fusslängsgewölbe und verbindet Calcaneus mit lateralen Fusswurzel- und Mittelfussstrukturen.

Funktion: Stabilisierung des Fusslängsgewölbes und lateraler Fussketten.

bandHüfteHüftgelenk

Ligamentum pubofemorale

Ligamentum pubofemorale

Das Pubofemoralband unterstützt die vordere und untere Hüftstabilität und begrenzt Abduktion und Extension.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandBeckenGesässBeckenringIliosakralgelenk

Ligamentum sacrospinale

Ligamentum sacrospinale

Das Sakrospinalband stabilisiert den Beckenring und bildet mit Nachbarstrukturen wichtige Durchtrittsräume.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandBeckenGesässBeckenringIliosakralgelenk

Ligamentum sacrotuberale

Ligamentum sacrotuberale

Das Sakrotuberalband unterstützt den hinteren Beckenring und steht funktionell mit Hamstrings und Gesässfaszien in Beziehung.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandWirbelsäuleBWSLWS

Ligamentum supraspinale

Ligamentum supraspinale

Das Ligamentum supraspinale verbindet Dornfortsätze und begrenzt Flexion der Wirbelsäule.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandSprunggelenkOberes Sprunggelenk

Ligamentum talofibulare anterius

Ligamentum talofibulare anterius

Das vordere Aussenband des Sprunggelenks begrenzt Inversion und anteriore Talusbewegung.

Funktion: Laterale Stabilisation des oberen Sprunggelenks.

BindegewebeFaszieBauchwandRumpfBauchwandBeckenThorax

Linea alba

Linea alba

Sehnige Mittellinie der Bauchwand zwischen rechter und linker Bauchmuskulatur mit Bedeutung für Spannung und Kraftübertragung.

Funktion: Überträgt Zugkräfte der Bauchwand, unterstützt Bauchdruck und Rumpfspannung.

gelenkFussFussgewölbe-AnpassungKleine GleitbewegungenVorfussstabilität

Lisfranc-Gelenklinie

Articulationes tarsometatarsales

Lisfranc-Gelenklinie ist eine zentrale Gelenkstruktur für Fuss und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Stabilisiert den Mittelfuss und verteilt Last bei Abdruck und Standphase.

muskelFussFussgewölbeZehengelenke

Lumbricales Fuss

Musculi lumbricales pedis

Lumbricales Fuss ist ein praxisrelevanter Muskel für Fuss mit Bedeutung für Zehenkoordination, Gewölbekontrolle.

Funktion: Koordinieren feine Zehenbewegungen und unterstützen den Bodenkontakt.

muskelHandFingergelenkeFingergrund-

Lumbricales Hand

Musculi lumbricales manus

Lumbricales Hand ist ein praxisrelevanter Muskel für Hand mit Bedeutung für MCP-Flexion, IP-Extension.

Funktion: Koordinieren feine Fingerbewegungen zwischen Beugung und Streckung.

M

muskelFussFussgewölbeGrosszehengrundgelenk

M. abductor hallucis

Musculus abductor hallucis

M. abductor hallucis ist ein praxisrelevanter Muskel für Fuss mit Bedeutung für Grosszehenabduktion, Fussgewölbe.

Funktion: Unterstützt das mediale Längsgewölbe und die Grosszehenführung.

muskelHüfteLeisteOberschenkelHüftgelenk

M. adductor brevis

Musculus adductor brevis

M. adductor brevis ist für hüftadduktion und anteilige hüftflexion. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Hüftadduktion und anteilige Hüftflexion.

muskelHüfteLeisteOberschenkelBeckenHüftgelenk

M. adductor longus

Musculus adductor longus

M. adductor longus ist für hüftadduktion, anteilige hüftflexion und becken-/leistenstabilität. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Hüftadduktion, anteilige Hüftflexion und Becken-/Leistenstabilität.

muskelHüfteLeisteOberschenkelBeckenHüftgelenk

M. adductor magnus

Musculus adductor magnus

M. adductor magnus ist für adduktion, hüftstreckung durch ischiokruralen anteil, beckenstabilität. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Adduktion, Hüftstreckung durch ischiokruralen Anteil, Beckenstabilität.

muskelEllenbogenUnterarmEllenbogengelenk

M. anconeus

Musculus anconeus

M. anconeus ist eine relevante Muskelstruktur für Ellenbogen, Unterarm und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Unterstützt Ellbogenextension und stabilisiert die posterolaterale Gelenkkapsel.

muskelKnieKniegelenk

M. articularis genus

Musculus articularis genus

Der M. articularis genus ist ein kleiner Muskel oberhalb der Patella. Er spannt die Kniegelenkkapsel bei Extension und kann bei vorderer Kniebeweglichkeit relevant sein.

Funktion: Spannung der vorderen Kniekapsel bei Kniestreckung.

muskelEllbogenOberarmSchulterEllbogengelenkRadioulnargelenkeSchultergelenk

M. biceps brachii

Musculus biceps brachii

M. biceps brachii ist für ellbogenflexion, supination und anteilige schulterflexion; lange sehne stabilisiert ventral im schultergelenk. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Ellbogenflexion, Supination und anteilige Schulterflexion; lange Sehne stabilisiert ventral im Schultergelenk.

muskelHüfteKnieOberschenkelHüftgelenkKniegelenkproximales Tibiofibulargelenk

M. biceps femoris

Musculus biceps femoris

M. biceps femoris ist für kniebeugung, hüftstreckung durch langen kopf und aussenrotation des unterschenkels bei gebeugtem knie. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Kniebeugung, Hüftstreckung durch langen Kopf und Aussenrotation des Unterschenkels bei gebeugtem Knie.

muskelEllenbogenOberarmEllenbogengelenk

M. brachialis

Musculus brachialis

M. brachialis ist eine relevante Muskelstruktur für Oberarm, Ellenbogen und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Starker Ellbogenbeuger unabhängig von Unterarmstellung.

muskelEllenbogenUnterarmEllenbogenRadioulnargelenke indirekt

M. brachioradialis

Musculus brachioradialis

M. brachioradialis ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Ellenbogen und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Beugt den Ellbogen besonders in Neutralstellung und unterstützt Unterarmkontrolle.

muskelGesichtKieferHWSKehlkopfregion je nach StrukturKiefergelenk

M. buccinator

Musculus buccinator

M. buccinator ist für Kiefer-, Mundboden-, Zungenbein- oder Halsfunktion relevant und kann funktionell mit Nacken- und Kieferbeschwerden zusammenhängen.

Funktion: Komprimiert die Wange und unterstützt Kauen, Saugen und Sprechen.

muskelBeckenRumpfBeckenHüfte indirektISG-Region

M. coccygeus

Musculus coccygeus

M. coccygeus ist Teil des Beckenbodens und unterstützt Beckenorganstütze, Druckmanagement und lumbopelvine Kontrolle.

Funktion: Unterstützt den hinteren Beckenboden und kann den Coccyx bewegen.

muskelOberarmSchulterSchultergelenk

M. coracobrachialis

Musculus coracobrachialis

M. coracobrachialis ist eine relevante Muskelstruktur für Oberarm, Schulter und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Unterstützt Schulterflexion und Adduktion sowie Humeruskopfkontrolle.

muskelOberarmSchulterGlenohumeralgelenkSchultergürtel

M. deltoideus

Musculus deltoideus

M. deltoideus ist für abduktion, flexion, extension sowie innen- und aussenrotation je nach anteil. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Abduktion, Flexion, Extension sowie Innen- und Aussenrotation je nach Anteil.

muskelHalsKieferNackenHWSKehlkopfregion je nach StrukturKiefergelenk

M. digastricus

Musculus digastricus

M. digastricus ist für Kiefer-, Mundboden-, Zungenbein- oder Halsfunktion relevant und kann funktionell mit Nacken- und Kieferbeschwerden zusammenhängen.

Funktion: Hebt das Zungenbein, unterstützt Mundöffnung und Schlucken.

muskelLendenwirbelsäuleRückenWirbelsäuleBWSHWSLWS

M. erector spinae

Musculus erector spinae

M. erector spinae ist für extension, seitneigung und kontrolle der wirbelsäule unter last. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Extension, Seitneigung und Kontrolle der Wirbelsäule unter Last.

muskelHandgelenkUnterarmdistales Radioulnargelenk funktionellHandgelenk

M. extensor carpi ulnaris

Musculus extensor carpi ulnaris

M. extensor carpi ulnaris ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Handgelenk und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Extendiert und ulnarduziiert das Handgelenk, stabilisiert die ulnare Handgelenksseite.

muskelHandUnterarmHandgelenkMCP/IP Kleinfinger

M. extensor digiti minimi

Musculus extensor digiti minimi

M. extensor digiti minimi ist ein praxisrelevanter Muskel für Unterarm, Hand mit Bedeutung für Kleinfingerextension.

Funktion: Streckt den Kleinfinger und unterstützt ulnarseitige Handkontrolle.

muskelHandUnterarmHandgelenkMCPPIP/DIP über Dorsalaponeurose

M. extensor digitorum

Musculus extensor digitorum

M. extensor digitorum ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Hand und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Extendiert Finger und unterstützt Handgelenkextension.

muskelFussUnterschenkelSprunggelenkZehengelenke

M. extensor digitorum longus

Musculus extensor digitorum longus

M. extensor digitorum longus ist für zehenextension und dorsalextension des fusses. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Zehenextension und Dorsalextension des Fusses.

muskelFussUnterschenkelGrosszehengelenkeSprunggelenk

M. extensor hallucis longus

Musculus extensor hallucis longus

M. extensor hallucis longus ist für extension der grosszehe und unterstützung der dorsalextension. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Extension der Grosszehe und Unterstützung der Dorsalextension.

muskelHandUnterarmHandgelenkMCP/IP Zeigefinger

M. extensor indicis

Musculus extensor indicis

M. extensor indicis ist ein praxisrelevanter Muskel für Unterarm, Hand mit Bedeutung für Zeigefingerextension.

Funktion: Streckt den Zeigefinger selektiv und unterstützt Handfunktion.

muskelFussSprunggelenkUnterschenkelSprunggelenkSubtalargelenk

M. fibularis brevis

Musculus fibularis brevis

M. fibularis brevis ist für eversion/pronation und laterale sprunggelenksstabilität. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Eversion/Pronation und laterale Sprunggelenksstabilität.

muskelFussSprunggelenkUnterschenkelFusswurzelSprunggelenkSubtalargelenk

M. fibularis longus

Musculus fibularis longus

M. fibularis longus ist für eversion/pronation, plantarflexion und stabilisierung des quergewölbes. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Eversion/Pronation, Plantarflexion und Stabilisierung des Quergewölbes.

muskelFussUnterschenkelFusswurzelOberes Sprunggelenk

M. fibularis tertius

Musculus fibularis tertius

M. fibularis tertius ist ein praxisrelevanter Muskel für Unterschenkel, Fuss mit Bedeutung für Dorsalextension, Eversion.

Funktion: Unterstützt Fusshebung und Eversion, wichtig bei Lauf- und Gangkontrolle.

muskelHandgelenkUnterarmHandgelenkMediokarpalgelenk

M. flexor carpi radialis

Musculus flexor carpi radialis

M. flexor carpi radialis ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Handgelenk und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Flexion und Radialabduktion des Handgelenks.

muskelHandgelenkUnterarmHandgelenkMediokarpalgelenk

M. flexor carpi ulnaris

Musculus flexor carpi ulnaris

M. flexor carpi ulnaris ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Handgelenk und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Flexion und Ulnarabduktion des Handgelenks, unterstützt ulnare Stabilität.

muskelFussFussgewölbeZehengelenke

M. flexor digitorum brevis

Musculus flexor digitorum brevis

M. flexor digitorum brevis ist ein praxisrelevanter Muskel für Fuss mit Bedeutung für Zehenflexion, Fussgewölbe.

Funktion: Unterstützt Zehenbeugung und Fussgewölbekontrolle beim Abrollen.

muskelFussUnterschenkelFusswurzelSprunggelenkZehengelenke

M. flexor digitorum longus

Musculus flexor digitorum longus

M. flexor digitorum longus ist für zehenflexion, plantarflexion und unterstützung des längsgewölbes. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Zehenflexion, Plantarflexion und Unterstützung des Längsgewölbes.

muskelHandUnterarmFingerendgelenkeHandgelenk indirektMCP

M. flexor digitorum profundus

Musculus flexor digitorum profundus

M. flexor digitorum profundus ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Hand und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Beugt DIP-Gelenke und unterstützt kräftigen Griff.

muskelHandHandgelenkUnterarmHandgelenkMCPPIP

M. flexor digitorum superficialis

Musculus flexor digitorum superficialis

M. flexor digitorum superficialis ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Hand, Handgelenk und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Beugt PIP-Gelenke und unterstützt MCP- und Handgelenkflexion.

muskelFussSprunggelenkUnterschenkelFusswurzelGrosszehengelenkeSprunggelenk

M. flexor hallucis longus

Musculus flexor hallucis longus

M. flexor hallucis longus ist für flexion der grosszehe, plantarflexion und abstoss in der späten standphase. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Flexion der Grosszehe, Plantarflexion und Abstoss in der späten Standphase.

muskelDaumenHandUnterarmDaumengelenkeHandgelenk indirekt

M. flexor pollicis longus

Musculus flexor pollicis longus

M. flexor pollicis longus ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Hand, Daumen und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Beugt das Daumenendgelenk und unterstützt Präzisionsgriff.

muskelKnieSprunggelenkUnterschenkelKniegelenkSprunggelenkSubtalargelenk

M. gastrocnemius

Musculus gastrocnemius

M. gastrocnemius ist für plantarflexion, kniebeugung und energiespeicherung beim laufen und springen. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Plantarflexion, Kniebeugung und Energiespeicherung beim Laufen und Springen.

muskelHalsKieferHWSKehlkopfregion je nach StrukturKiefergelenk

M. geniohyoideus

Musculus geniohyoideus

M. geniohyoideus ist für Kiefer-, Mundboden-, Zungenbein- oder Halsfunktion relevant und kann funktionell mit Nacken- und Kieferbeschwerden zusammenhängen.

Funktion: Zieht das Zungenbein nach ventral und unterstützt Mundöffnung/Schlucken.

muskelBeckenGesässHüfteHüftgelenkIliosakralregionKnie über Tractus iliotibialis

M. gluteus maximus

Musculus gluteus maximus

M. gluteus maximus ist für hüftextension, aussenrotation und beckenstabilität unter last. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Hüftextension, Aussenrotation und Beckenstabilität unter Last.

muskelBeckenGesässHüfteBeckenHüftgelenk

M. gluteus medius

Musculus gluteus medius

M. gluteus medius ist für abduktion, frontale beckenstabilität, innen- und aussenrotation je nach faseranteil. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Abduktion, frontale Beckenstabilität, Innen- und Aussenrotation je nach Faseranteil.

muskelBeckenGesässHüfteHüftgelenk

M. gluteus minimus

Musculus gluteus minimus

M. gluteus minimus ist für abduktion, innenrotation und zentrierung des femurkopfes. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Abduktion, Innenrotation und Zentrierung des Femurkopfes.

muskelHüfteKnieOberschenkelHüftgelenkKniegelenk

M. gracilis

Musculus gracilis

M. gracilis ist für adduktion der hüfte, kniebeugung und innenrotation bei gebeugtem knie. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Adduktion der Hüfte, Kniebeugung und Innenrotation bei gebeugtem Knie.

muskelBeckenHüfteBeckenHüftgelenk

M. iliacus

Musculus iliacus

Tiefer Hüftbeuger aus der Fossa iliaca, der zusammen mit M. psoas major den M. iliopsoas bildet.

Funktion: Hüftflexion, Unterstützung der vorderen Hüftführung und Beckenkontrolle.

muskelBeckenRumpfBeckenHüfte indirektISG-Region

M. iliococcygeus

Musculus iliococcygeus

M. iliococcygeus ist Teil des Beckenbodens und unterstützt Beckenorganstütze, Druckmanagement und lumbopelvine Kontrolle.

Funktion: Trägt zur Beckenbodenstütze und Beckenorganlage bei.

muskelRückenRumpfWirbelsäuleBWSHWSLWS je nach Abschnitt

M. iliocostalis

Musculus iliocostalis

M. iliocostalis gehört zur autochthonen Rückenmuskulatur und unterstützt segmentale Kontrolle, Haltung und Bewegungsfeinsteuerung der Wirbelsäule.

Funktion: Extension, Lateralflexion und Haltungskontrolle der Wirbelsäule.

muskelBeckenHüfteLendenwirbelsäuleBeckenHüftgelenkLWS

M. iliopsoas

Musculus iliopsoas

M. iliopsoas ist für stärkster hüftbeuger; stabilisiert lws, becken und hüfte abhängig von ausgangsstellung. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Stärkster Hüftbeuger; stabilisiert LWS, Becken und Hüfte abhängig von Ausgangsstellung.

muskelScapulaSchulterGlenohumeralgelenk

M. infraspinatus

Musculus infraspinatus

M. infraspinatus ist für aussenrotation und dorsale zentrierung des humeruskopfes. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Aussenrotation und dorsale Zentrierung des Humeruskopfes.

muskelRückenSchulterThoraxBWS/LWS über FaszieScapulothorakalgelenkSchultergelenk

M. latissimus dorsi

Musculus latissimus dorsi

M. latissimus dorsi ist für extension, adduktion und innenrotation des arms; kopplung von rumpf, becken und schulter. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Extension, Adduktion und Innenrotation des Arms; Kopplung von Rumpf, Becken und Schulter.

muskelBeckenRumpfBeckenHüfte indirektISG-Region

M. levator ani

Musculus levator ani

M. levator ani ist Teil des Beckenbodens und unterstützt Beckenorganstütze, Druckmanagement und lumbopelvine Kontrolle.

Funktion: Hebt und stützt den Beckenboden, unterstützt Kontinenz und Beckenorganlage.

muskelNackenSchulterHWSScapulothorakalgelenk

M. levator scapulae

Musculus levator scapulae

M. levator scapulae ist für hebt und abwärtsrotiert die scapula; unterstützt hws-seitneigung und rotation. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Hebt und abwärtsrotiert die Scapula; unterstützt HWS-Seitneigung und Rotation.

muskelRückenRumpfWirbelsäuleBWSHWSLWS je nach Abschnitt

M. longissimus

Musculus longissimus

M. longissimus gehört zur autochthonen Rückenmuskulatur und unterstützt segmentale Kontrolle, Haltung und Bewegungsfeinsteuerung der Wirbelsäule.

Funktion: Extension, Lateralflexion und Kopf-/Rumpfkontrolle.

muskelHalsHWSNackenKopfgelenkeObere HWS

M. longus capitis

Musculus longus capitis

M. longus capitis ist eine relevante Muskelstruktur für Hals, HWS, Nacken und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Flexion des Kopfes und Unterstützung der kraniozervikalen Kontrolle.

muskelHalsHWSNackenHWS

M. longus colli

Musculus longus colli

M. longus colli ist eine relevante Muskelstruktur für Hals, HWS, Nacken und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Unterstützt segmentale HWS-Flexion, Stabilität und Kontrolle der Halslordose.

muskelGesichtHalsKieferKiefergelenkkraniozervikale Kopplung indirektMandibula

M. masseter

Musculus masseter

M. masseter ist eine relevante Muskelstruktur für Kiefer, Gesicht, Hals und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Hebt die Mandibula, erzeugt Kaukraft und beeinflusst Kiefergelenkbelastung.

muskelHalsKieferHWSKehlkopfregion je nach StrukturKiefergelenk

M. mylohyoideus

Musculus mylohyoideus

M. mylohyoideus ist für Kiefer-, Mundboden-, Zungenbein- oder Halsfunktion relevant und kann funktionell mit Nacken- und Kieferbeschwerden zusammenhängen.

Funktion: Bildet Mundboden, hebt Mundboden und Zungenbein, unterstützt Schlucken.

muskelNackenSchädelbasisAtlantoaxialgelenk

M. obliquus capitis inferior

Musculus obliquus capitis inferior

M. obliquus capitis inferior ist ein praxisrelevanter Muskel für Nacken, Schädelbasis mit Bedeutung für Kopfrotation.

Funktion: Rotiert den Atlas auf dem Axis und beeinflusst Kopfrotation.

muskelNackenSchädelbasisAtlantooccipitalgelenk

M. obliquus capitis superior

Musculus obliquus capitis superior

M. obliquus capitis superior ist ein praxisrelevanter Muskel für Nacken, Schädelbasis mit Bedeutung für Kopfextension, Seitneigung.

Funktion: Unterstützt Kopfextension und Seitneigung.

muskelBauchwandRumpfThoraxBeckenLWSThorax

M. obliquus externus abdominis

Musculus obliquus externus abdominis

Äusserer schräger Bauchmuskel mit Bedeutung für Rumpfrotation, laterale Stabilität und Kraftübertragung zwischen Thorax und Becken.

Funktion: Kontralaterale Rumpfrotation, Lateralflexion, Bauchdruck und Anti-Rotationskontrolle.

muskelBauchwandBeckenRumpfBeckenLWSThorax

M. obliquus internus abdominis

Musculus obliquus internus abdominis

Innerer schräger Bauchmuskel mit Bedeutung für ipsilaterale Rotation, Rumpfspannung und Becken-Rippen-Kontrolle.

Funktion: Ipsilaterale Rotation, Lateralflexion, Bauchdruck, segmentale Rumpfkontrolle.

muskelBeckenHüfteHüftgelenk

M. obturatorius externus

Musculus obturatorius externus

M. obturatorius externus ist für aussenrotation und tiefe zentrierung des hüftgelenks. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Aussenrotation und tiefe Zentrierung des Hüftgelenks.

muskelBeckenGesässHüfteHüftgelenk

M. obturatorius internus

Musculus obturatorius internus

M. obturatorius internus ist für aussenrotation und stabilisation des hüftkopfs. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Aussenrotation und Stabilisation des Hüftkopfs.

muskelHalsSchultergürtelHWSKehlkopfregion je nach StrukturKiefergelenk

M. omohyoideus

Musculus omohyoideus

M. omohyoideus ist für Kiefer-, Mundboden-, Zungenbein- oder Halsfunktion relevant und kann funktionell mit Nacken- und Kieferbeschwerden zusammenhängen.

Funktion: Senkt, fixiert und zieht das Zungenbein nach kaudal/lateral.

muskelHandUnterarmHandgelenk

M. palmaris longus

Musculus palmaris longus

M. palmaris longus ist ein praxisrelevanter Muskel für Unterarm, Hand mit Bedeutung für Handgelenkflexion, Spannung Palmaraponeurose.

Funktion: Spannt die Palmaraponeurose und unterstützt Handgelenkflexion.

muskelHüfteLeisteOberschenkelHüftgelenk

M. pectineus

Musculus pectineus

M. pectineus ist für adduktion, flexion und leichte aussenrotation der hüfte. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Adduktion, Flexion und leichte Aussenrotation der Hüfte.

muskelBrustSchulterThoraxGlenohumeralgelenkSchultergürtel

M. pectoralis major

Musculus pectoralis major

M. pectoralis major ist für adduktion, innenrotation und horizontale flexion des arms. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Adduktion, Innenrotation und horizontale Flexion des Arms.

muskelBrustSchulterThoraxobere RippenScapulothorakalgelenk

M. pectoralis minor

Musculus pectoralis minor

M. pectoralis minor ist für protraktion, depression und abwärtsrotation der scapula; atemhilfsfunktion. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Protraktion, Depression und Abwärtsrotation der Scapula; Atemhilfsfunktion.

muskelBeckenGesässHüfteHüftgelenkIliosakralregion

M. piriformis

Musculus piriformis

M. piriformis ist für aussenrotation bei hüftstreckung, abduktion bei hüftflexion und tiefe hüftstabilität. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Aussenrotation bei Hüftstreckung, Abduktion bei Hüftflexion und tiefe Hüftstabilität.

muskelSprunggelenkWadeKniegelenkOberes Sprunggelenk

M. plantaris

Musculus plantaris

M. plantaris ist ein praxisrelevanter Muskel für Wade, Sprunggelenk mit Bedeutung für Plantarflexion, Kniebeugung.

Funktion: Unterstützt Plantarflexion und Kniebeugung mit geringer Kraftbedeutung.

muskelKnieUnterschenkelKniegelenk

M. popliteus

Musculus popliteus

M. popliteus ist ein praxisrelevanter Muskel für Knie, Unterschenkel mit Bedeutung für Innenrotation Tibia, Kniekontrolle.

Funktion: Entriegelt das Knie funktionell und unterstützt Rotationskontrolle.

muskelHandgelenkUnterarmDistales Radioulnargelenk

M. pronator quadratus

Musculus pronator quadratus

M. pronator quadratus ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Handgelenk und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Wichtiger tiefer Pronator und Stabilisator des distalen Radioulnargelenks.

muskelEllenbogenHandgelenkUnterarmEllenbogenProximales/distales Radioulnargelenk

M. pronator teres

Musculus pronator teres

M. pronator teres ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Ellenbogen, Handgelenk und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Proniert den Unterarm und unterstützt Ellbogenflexion.

muskelBeckenHüfteRumpfBeckenHüftgelenkLWS

M. psoas major

Musculus psoas major

Tiefer Hüftbeuger und lumbopelviner Stabilisator mit Ursprung an der LWS und Ansatz am Trochanter minor.

Funktion: Hüftflexion, Unterstützung der LWS-Stabilität, Beckenkontrolle und Rumpf-Hüft-Kopplung.

muskelBeckenHüfteRumpfBeckenFascia iliacaLWS

M. psoas minor

Musculus psoas minor

Variabler kleiner Muskel ventral des M. psoas major, nicht bei allen Menschen vorhanden.

Funktion: Geringe Rumpfflexion und Spannung der Fascia iliaca; klinisch meist untergeordnet.

muskelHalsKieferKiefergelenk

M. pterygoideus lateralis

Musculus pterygoideus lateralis

M. pterygoideus lateralis ist eine relevante Muskelstruktur für Kiefer, Hals und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Unterstützt Mundöffnung, Protrusion, Seitbewegungen und Discus-Kondylus-Kontrolle.

muskelHalsKieferKiefergelenk

M. pterygoideus medialis

Musculus pterygoideus medialis

M. pterygoideus medialis ist eine relevante Muskelstruktur für Kiefer, Hals und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Hebt die Mandibula, unterstützt Protrusion und Mahlbewegungen.

muskelBeckenRumpfBeckenHüfte indirektISG-Region

M. pubococcygeus

Musculus pubococcygeus

M. pubococcygeus ist Teil des Beckenbodens und unterstützt Beckenorganstütze, Druckmanagement und lumbopelvine Kontrolle.

Funktion: Unterstützt Beckenbodenverschluss, Kontinenz und Beckenstabilität.

muskelBeckenRumpfBeckenHüfte indirektISG-Region

M. puborectalis

Musculus puborectalis

M. puborectalis ist Teil des Beckenbodens und unterstützt Beckenorganstütze, Druckmanagement und lumbopelvine Kontrolle.

Funktion: Unterstützt anorektalen Winkel und Kontinenz.

muskelBauchwandRumpfBauchwandLinea albaSymphyse

M. pyramidalis

Musculus pyramidalis

Kleiner variabler Muskel der unteren vorderen Bauchwand, der die Linea alba spannt.

Funktion: Spannt die Linea alba und unterstützt lokale Bauchwandspannung.

muskelGesässHüfteHüftgelenk

M. quadratus femoris

Musculus quadratus femoris

M. quadratus femoris ist für aussenrotation und adduktion der hüfte; tiefe stabilisation. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Aussenrotation und Adduktion der Hüfte; tiefe Stabilisation.

muskelBeckenLendenwirbelsäuleRückenIliosakralregionLWSThorax

M. quadratus lumborum

Musculus quadratus lumborum

M. quadratus lumborum ist für seitneigung der lws, fixation der 12. rippe und becken-hebung. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Seitneigung der LWS, Fixation der 12. Rippe und Becken-Hebung.

muskelHüfteKnieOberschenkelHüftgelenk über MKniegelenkrectus femoris

M. quadriceps femoris

Musculus quadriceps femoris

Der M. quadriceps femoris streckt das Knie und überträgt hohe Kräfte über Patella und Patellarsehne.

Funktion: Knieextension; M. rectus femoris zusätzlich Hüftflexion.

muskelBauchwandRumpfBeckenLWSRippenbogen

M. rectus abdominis

Musculus rectus abdominis

Gerader Bauchmuskel der vorderen Bauchwand mit Bedeutung für Rumpfflexion, Beckenstellung, Bauchdruck und Kraftübertragung.

Funktion: Rumpfflexion, posteriorer Beckenkippimpuls, Bauchpresse und Stabilisation gegen Extension.

muskelNackenSchädelbasisAtlantoaxialgelenkAtlantooccipitalgelenk

M. rectus capitis posterior major

Musculus rectus capitis posterior major

M. rectus capitis posterior major ist ein praxisrelevanter Muskel für Nacken, Schädelbasis mit Bedeutung für Kopfextension, Rotation.

Funktion: Streckt und rotiert den Kopf feinsegmental.

muskelNackenSchädelbasisAtlantooccipitalgelenk

M. rectus capitis posterior minor

Musculus rectus capitis posterior minor

M. rectus capitis posterior minor ist ein praxisrelevanter Muskel für Nacken, Schädelbasis mit Bedeutung für Kopfextension, Kopfkontrolle.

Funktion: Unterstützt feine Kopfextension und sensorische Kontrolle.

muskelHüfteKnieOberschenkelHüftgelenkKniegelenk

M. rectus femoris

Musculus rectus femoris

M. rectus femoris ist für kniestreckung und hüftflexion, wichtig für sprint, lauf und trittbewegung. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Kniestreckung und Hüftflexion, wichtig für Sprint, Lauf und Trittbewegung.

muskelHüfteKnieOberschenkelHüftgelenkKniegelenk

M. sartorius

Musculus sartorius

M. sartorius ist für hüftflexion, abduktion, aussenrotation und kniebeugung. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Hüftflexion, Abduktion, Aussenrotation und Kniebeugung.

muskelHalsNackenThoraxHWSobere RippenThoraxapertur

M. scalenus anterior

Musculus scalenus anterior

M. scalenus anterior gehört zur Skalenusgruppe und verbindet HWS-Kontrolle mit Atemhilfsfunktion und oberer Thoraxmechanik.

Funktion: Seitneigung der HWS und Hebung der 1. Rippe als Atemhilfsmuskel.

muskelHalsNackenThoraxHWSobere RippenThoraxapertur

M. scalenus medius

Musculus scalenus medius

M. scalenus medius gehört zur Skalenusgruppe und verbindet HWS-Kontrolle mit Atemhilfsfunktion und oberer Thoraxmechanik.

Funktion: Seitneigung der HWS und Hebung der 1. Rippe.

muskelHalsNackenThoraxHWSobere RippenThoraxapertur

M. scalenus posterior

Musculus scalenus posterior

M. scalenus posterior gehört zur Skalenusgruppe und verbindet HWS-Kontrolle mit Atemhilfsfunktion und oberer Thoraxmechanik.

Funktion: Seitneigung der HWS und Hebung der 2. Rippe.

muskelHüfteKnieOberschenkelHüftgelenkKniegelenk

M. semimembranosus

Musculus semimembranosus

M. semimembranosus ist für hüftstreckung, kniebeugung und innenrotation; unterstützt hintere kniekontrolle. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Hüftstreckung, Kniebeugung und Innenrotation; unterstützt hintere Kniekontrolle.

muskelHüfteKnieOberschenkelHüftgelenkKniegelenk

M. semitendinosus

Musculus semitendinosus

M. semitendinosus ist für hüftstreckung, kniebeugung und innenrotation bei gebeugtem knie. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Hüftstreckung, Kniebeugung und Innenrotation bei gebeugtem Knie.

muskelScapulaSchulterThoraxScapulothorakalgelenkSchultergürtel

M. serratus anterior

Musculus serratus anterior

M. serratus anterior ist für protraktion, aufwärtsrotation und anpressen der scapula an den thorax. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Protraktion, Aufwärtsrotation und Anpressen der Scapula an den Thorax.

muskelBrustLendenwirbelsäuleRückenBWSLWS ÜbergangRippen

M. serratus posterior inferior

Musculus serratus posterior inferior

M. serratus posterior inferior ist eine relevante Muskelstruktur für Brust, Rücken, Thorax, Lendenwirbelsäule und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Kann untere Rippen stabilisieren oder senken und die thorakolumbale Spannung beeinflussen.

muskelBrustRückenThoraxBWSRippengelenkeSchultergürtel indirekt

M. serratus posterior superior

Musculus serratus posterior superior

M. serratus posterior superior ist eine relevante Muskelstruktur für Brust, Rücken, Thorax und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Kann obere Rippen heben und lokale thorakale Spannung beeinflussen.

muskelSprunggelenkUnterschenkelSprunggelenkSubtalargelenk

M. soleus

Musculus soleus

M. soleus ist für kraftvolle plantarflexion, posturale kontrolle und dauerarbeit beim gehen und laufen. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Kraftvolle Plantarflexion, posturale Kontrolle und Dauerarbeit beim Gehen und Laufen.

muskelRückenRumpfWirbelsäuleBWSHWSLWS je nach Abschnitt

M. spinalis

Musculus spinalis

M. spinalis gehört zur autochthonen Rückenmuskulatur und unterstützt segmentale Kontrolle, Haltung und Bewegungsfeinsteuerung der Wirbelsäule.

Funktion: Extension und segmentale Haltungskontrolle nahe der Mittellinie.

muskelHalsNackenHWSKopfgelenkeThorax

M. sternocleidomastoideus

Musculus sternocleidomastoideus

M. sternocleidomastoideus ist für einseitig rotation zur gegenseite und seitneigung; beidseitig hws-flexion und atemhilfsfunktion. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Einseitig Rotation zur Gegenseite und Seitneigung; beidseitig HWS-Flexion und Atemhilfsfunktion.

muskelHalsNackenHWSKehlkopfregion je nach StrukturKiefergelenk

M. sternohyoideus

Musculus sternohyoideus

M. sternohyoideus ist für Kiefer-, Mundboden-, Zungenbein- oder Halsfunktion relevant und kann funktionell mit Nacken- und Kieferbeschwerden zusammenhängen.

Funktion: Senkt das Zungenbein nach Schlucken und Phonation.

muskelHalsHWSKehlkopfregion je nach StrukturKiefergelenk

M. sternothyroideus

Musculus sternothyroideus

M. sternothyroideus ist für Kiefer-, Mundboden-, Zungenbein- oder Halsfunktion relevant und kann funktionell mit Nacken- und Kieferbeschwerden zusammenhängen.

Funktion: Senkt den Kehlkopf.

muskelHalsKieferHWSKehlkopfregion je nach StrukturKiefergelenk

M. stylohyoideus

Musculus stylohyoideus

M. stylohyoideus ist für Kiefer-, Mundboden-, Zungenbein- oder Halsfunktion relevant und kann funktionell mit Nacken- und Kieferbeschwerden zusammenhängen.

Funktion: Hebt und retractiert das Zungenbein.

muskelBrustSchultergürtelThoraxSchultereckgelenkSchultergürtelSternoklavikulargelenk

M. subclavius

Musculus subclavius

M. subclavius ist eine relevante Muskelstruktur für Brust, Schultergürtel, Thorax und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Stabilisiert und senkt die Clavicula, unterstützt die sternoklavikuläre Kontrolle.

muskelScapulaSchulterGlenohumeralgelenk

M. subscapularis

Musculus subscapularis

M. subscapularis ist für innenrotation, adduktion und ventrale zentrierung des humeruskopfes. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Innenrotation, Adduktion und ventrale Zentrierung des Humeruskopfes.

muskelEllenbogenUnterarmDistales RadioulnargelenkProximales

M. supinator

Musculus supinator

M. supinator ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Ellenbogen und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Supiniert den Unterarm, besonders bei geringer Ellbogenflexion.

muskelScapulaSchulterGlenohumeralgelenk

M. supraspinatus

Musculus supraspinatus

M. supraspinatus ist für initiiert abduktion und zentriert den humeruskopf. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Initiiert Abduktion und zentriert den Humeruskopf.

muskelHalsKieferSchläfeKiefergelenkMandibula

M. temporalis

Musculus temporalis

M. temporalis ist eine relevante Muskelstruktur für Kiefer, Schläfe, Hals und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Hebt die Mandibula, dorsale Fasern unterstützen Retrusion und Kieferkontrolle.

muskelBeckenHüfteOberschenkelHüftgelenkKnie über Tractus iliotibialis

M. tensor fasciae latae

Musculus tensor fasciae latae

M. tensor fasciae latae ist für hüftflexion, abduktion, innenrotation und spannung des tractus iliotibialis. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Hüftflexion, Abduktion, Innenrotation und Spannung des Tractus iliotibialis.

muskelRückenScapulaSchulterGlenohumeralgelenk

M. teres major

Musculus teres major

M. teres major ist für extension, adduktion und innenrotation des arms. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Extension, Adduktion und Innenrotation des Arms.

muskelScapulaSchulterGlenohumeralgelenk

M. teres minor

Musculus teres minor

M. teres minor ist für aussenrotation, adduktion und stabilisation des humeruskopfes. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Aussenrotation, Adduktion und Stabilisation des Humeruskopfes.

muskelHalsHWSKehlkopfregion je nach StrukturKiefergelenk

M. thyrohyoideus

Musculus thyrohyoideus

M. thyrohyoideus ist für Kiefer-, Mundboden-, Zungenbein- oder Halsfunktion relevant und kann funktionell mit Nacken- und Kieferbeschwerden zusammenhängen.

Funktion: Senkt das Zungenbein oder hebt den Kehlkopf je nach Fixpunkt.

muskelFussSprunggelenkUnterschenkelFusswurzelOberes SprunggelenkUnteres Sprunggelenk

M. tibialis anterior

Musculus tibialis anterior

M. tibialis anterior ist für dorsalextension und supination/inversion des fusses; kontrolliert fussaufsatz. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Dorsalextension und Supination/Inversion des Fusses; kontrolliert Fussaufsatz.

muskelFussSprunggelenkUnterschenkelFusswurzelSprunggelenkSubtalargelenk

M. tibialis posterior

Musculus tibialis posterior

M. tibialis posterior ist für inversion, plantarflexion und aktive unterstützung des medialen fussgewölbes. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Inversion, Plantarflexion und aktive Unterstützung des medialen Fussgewölbes.

muskelBauchwandCoreRumpfBeckenFascia thoracolumbalisLWS

M. transversus abdominis

Musculus transversus abdominis

Tiefe quere Bauchmuskulatur mit zentraler Rolle für Bauchdruck, Faszienvorspannung und segmentale Rumpfstabilität.

Funktion: Erhöht intraabdominellen Druck, spannt die Thorakolumbalfaszie und unterstützt LWS- und Beckenstabilität.

muskelNackenRückenSchulterBWSHWSScapulothorakalgelenk

M. trapezius

Musculus trapezius

M. trapezius ist für hebt, senkt, rotiert und stabilisiert die scapula; unterstützt hws-extension und seitneigung. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Hebt, senkt, rotiert und stabilisiert die Scapula; unterstützt HWS-Extension und Seitneigung.

muskelEllenbogenOberarmSchulterEllenbogenSchultergelenk

M. triceps brachii

Musculus triceps brachii

M. triceps brachii ist eine relevante Muskelstruktur für Oberarm, Ellenbogen, Schulter und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Streckt den Ellbogen, Caput longum unterstützt Schulterextension und Schulterstabilität.

muskelEllbogenOberarmSchulterEllbogengelenkSchultergelenk

M. triceps brachii caput longum

Musculus triceps brachii caput longum

M. triceps brachii caput longum ist für ellbogenextension, schulterextension und adduktion des arms. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Ellbogenextension, Schulterextension und Adduktion des Arms.

muskelKnieOberschenkelKniegelenk

M. vastus intermedius

Musculus vastus intermedius

M. vastus intermedius ist für kniestreckung und lastaufnahme im stand und sport. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Kniestreckung und Lastaufnahme im Stand und Sport.

muskelKnieOberschenkelKniegelenk

M. vastus lateralis

Musculus vastus lateralis

M. vastus lateralis ist für kniestreckung und laterale kraftkomponente auf patella. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Kniestreckung und laterale Kraftkomponente auf Patella.

muskelKnieOberschenkelKniegelenk

M. vastus medialis

Musculus vastus medialis

M. vastus medialis ist für kniestreckung und mediale patellaführung, besonders terminale streckkontrolle. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Kniestreckung und mediale Patellaführung, besonders terminale Streckkontrolle.

gelenkKnieKniegelenk

Mediales Seitenband Knie

Ligamentum collaterale tibiale

Das mediale Seitenband stabilisiert das Knie gegen Valgusstress und unterstützt die Innenstabilität.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

gelenkHandHandgelenkExtensionFlexionkombinierte Handwurzelbewegung

Mediokarpalgelenk

Articulatio mediocarpalis

Mediokarpalgelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Handgelenk, Hand und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ergänzt Radiokarpalbewegung und verteilt Last über die Handwurzel.

bandKnieFemorotibialgelenkKniegelenk

Meniscus lateralis

Meniscus lateralis

Der laterale Meniskus verteilt Last im Knie und ist beweglicher als der mediale Meniskus.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandKnieFemorotibialgelenkKniegelenk

Meniscus medialis

Meniscus medialis

Der mediale Meniskus verteilt Last im Knie und ist wegen seiner Bandverbindungen weniger beweglich.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

muskelEllenbogenHandgelenkUnterarmEllenbogen indirektHandgelenk

Mm. extensores carpi radiales

Musculi extensor carpi radialis longus et brevis

Mm. extensores carpi radiales ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Handgelenk, Ellenbogen und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Extendieren und radialduzieren das Handgelenk, stabilisieren bei Griff.

muskelBeckenGesässHüfteHüftgelenk

Mm. gemelli

Musculi gemelli superior et inferior

Mm. gemelli ist für unterstützen aussenrotation und stabilität des hüftkopfs. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Unterstützen Aussenrotation und Stabilität des Hüftkopfs.

muskelBrustRippenThoraxBWSRippengelenkeThorax

Mm. intercostales externi

Musculi intercostales externi

Mm. intercostales externi ist eine relevante Muskelstruktur für Brust, Thorax, Rippen und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Unterstützen Inspiration, Rippenhebung und thorakale Spannungskontrolle.

muskelBrustRippenThoraxBWSRippengelenkeThorax

Mm. intercostales interni

Musculi intercostales interni

Mm. intercostales interni ist eine relevante Muskelstruktur für Brust, Thorax, Rippen und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Unterstützen Exspiration und segmentale thorakale Stabilisierung, je nach Anteil auch Atemsteuerung.

muskelRückenRumpfWirbelsäuleBWSHWSLWS je nach Abschnitt

Mm. interspinales

Musculi interspinales

Mm. interspinales gehört zur autochthonen Rückenmuskulatur und unterstützt segmentale Kontrolle, Haltung und Bewegungsfeinsteuerung der Wirbelsäule.

Funktion: Feine segmentale Extension und propriozeptive Kontrolle.

muskelRückenRumpfWirbelsäuleBWSHWSLWS je nach Abschnitt

Mm. intertransversarii

Musculi intertransversarii

Mm. intertransversarii gehört zur autochthonen Rückenmuskulatur und unterstützt segmentale Kontrolle, Haltung und Bewegungsfeinsteuerung der Wirbelsäule.

Funktion: Feine Lateralflexion und segmentale propriozeptive Kontrolle.

muskelLendenwirbelsäuleRückenWirbelsäuleBWSHWSLWS

Mm. multifidi

Musculi multifidi

Mm. multifidi ist für segmentale extension, rotation und lokale stabilisierung der wirbelsäule. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Segmentale Extension, Rotation und lokale Stabilisierung der Wirbelsäule.

muskelDaumenHandUnterarmDaumensattelgelenkHandgelenkIP

Mm. pollicis longi et brevis dorsales

Musculi abductor pollicis longus, extensor pollicis brevis et longus

Mm. pollicis longi et brevis dorsales ist eine relevante Muskelstruktur für Unterarm, Hand, Daumen und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Steuern Abduktion und Extension des Daumens und stabilisieren den radialen Handgelenksbereich.

muskelRückenScapulaSchulterScapulothorakalgelenk

Mm. rhomboidei

Musculi rhomboidei major et minor

Mm. rhomboidei ist für retraktion, leichte elevation und abwärtsrotation der scapula. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Retraktion, leichte Elevation und Abwärtsrotation der Scapula.

muskelBWSRückenWirbelsäuleBWSHWSLWS

Mm. rotatores

Musculi rotatores

Mm. rotatores ist für feine rotation, segmentale kontrolle und propriozeptive rückmeldung. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Feine Rotation, segmentale Kontrolle und propriozeptive Rückmeldung.

muskelHalsNackenThoraxHWSobere RippenThorax

Mm. scaleni

Musculi scaleni anterior, medius et posterior

Mm. scaleni ist für seitneigung und stabilisation der hws; hebung der oberen rippen bei atemhilfsarbeit. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Seitneigung und Stabilisation der HWS; Hebung der oberen Rippen bei Atemhilfsarbeit.

muskelBWSHWSNackenBWSHWSKopfgelenke

Mm. semispinales capitis et cervicis

Musculi semispinales capitis et cervicis

Mm. semispinales capitis et cervicis ist für extension und kontralaterale rotation; segmentale kontrolle der hws. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Extension und kontralaterale Rotation; segmentale Kontrolle der HWS.

muskelBWSHWSNackenHWSobere BWS

Mm. splenii capitis et cervicis

Musculi splenius capitis et cervicis

Mm. splenii capitis et cervicis ist für extension, seitneigung und ipsilaterale rotation von kopf und hws. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Extension, Seitneigung und ipsilaterale Rotation von Kopf und HWS.

muskelHWSNackenAtlantoaxialgelenkAtlantooccipital-

Mm. suboccipitales

Musculi suboccipitales

Mm. suboccipitales ist für feine extension, rotation und segmentale kontrolle der kopfgelenke. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Feine Extension, Rotation und segmentale Kontrolle der Kopfgelenke.

N

NervNackenSchulterHWSSchultergürtel

N. accessorius

Nervus accessorius

Der N. accessorius versorgt M. sternocleidomastoideus und M. trapezius motorisch. Er ist für Kopfhaltung, Schulterhebung und Scapulakontrolle relevant.

Funktion: Aktivierung von SCM und Trapezius.

NervSchulterSchultergelenk

N. axillaris

Nervus axillaris

Der N. axillaris versorgt M. deltoideus und M. teres minor und sensible Hautanteile über der lateralen Schulter. Er ist nach Schultertrauma oder Luxation klinisch relevant.

Funktion: Abduktion und Schulterstabilität über Deltoideus und Teres minor.

NervHüfteOberschenkelBeckenHüfte

N. cutaneus femoris lateralis

Nervus cutaneus femoris lateralis

Der N. cutaneus femoris lateralis ist ein sensibler Nerv der lateralen Oberschenkelregion. Eine Reizung unter dem Leistenband kann Meralgia paraesthetica auslösen.

Funktion: Sensibilität lateraler Oberschenkel.

NervHüfteOberschenkelHüfteKnieLWS

N. femoralis

Nervus femoralis

Der N. femoralis versorgt den Quadrizeps und sensible Anteile der vorderen Oberschenkelregion. Er ist bei Hüftbeuger-, Leisten- und vorderen Oberschenkelbeschwerden relevant.

Funktion: Kniestreckung, Hüftflexion über Äste, Sensibilität vorderer Oberschenkel.

NervFussKnieUnterschenkelFussKnieSprunggelenk

N. fibularis communis

Nervus fibularis communis

Der N. fibularis communis zieht um das Fibulaköpfchen und versorgt über Äste Fussheber und Peronealmuskeln. Er ist mechanisch exponiert.

Funktion: Dorsalextension, Eversion, Sensibilität am Fussrücken.

NervGesässOberschenkelUnterschenkelHüfteISGKnie

N. ischiadicus

Nervus ischiadicus

Der N. ischiadicus ist der grosse Nerv der hinteren Beinregion. Er verläuft durch das Becken, unter oder durch Nähe des Piriformis und teilt sich in N. tibialis und N. fibularis communis.

Funktion: Sensible und motorische Versorgung grosser Teile des Beins über seine Äste.

NervHandUnterarmEllenbogenHandgelenkKarpaltunnel

N. medianus

Nervus medianus

Der N. medianus versorgt grosse Teile der Beugeseite des Unterarms und sensible Areale der radialen Hand. Er ist beim Karpaltunnelsyndrom und bei Unterarmbeschwerden relevant.

Funktion: Motorik von Pronatoren, vielen Finger- und Handgelenkflexoren; Sensibilität radialer Handanteile.

NervAdduktorenBeckenBeckenHüfte

N. obturatorius

Nervus obturatorius

Der N. obturatorius versorgt die Adduktoren und sensible Anteile der medialen Oberschenkelregion. Er verläuft durch das kleine Becken und den Obturatorkanal.

Funktion: Adduktion und mediale Oberschenkelsensibilität.

NervHalsThoraxHWSThoraxZwerchfell

N. phrenicus

Nervus phrenicus

Der N. phrenicus versorgt das Zwerchfell motorisch und zieht vom Hals in den Thorax. Er verbindet Halsregion, Atmung und Zwerchfellfunktion.

Funktion: Motorische Versorgung des Zwerchfells, Atemmechanik.

NervBeckenbodenBeckenBeckenbodenHüfte

N. pudendus

Nervus pudendus

Der N. pudendus versorgt sensible und motorische Strukturen des Beckenbodens. Er ist bei Beckenschmerz, Sattelbeschwerden und Radsportpositionen fachlich relevant.

Funktion: Sensible und motorische Versorgung perinealer und Beckenboden-Strukturen.

NervHandOberarmUnterarmEllenbogenHandgelenkSchulter

N. radialis

Nervus radialis

Der N. radialis versorgt die Streckseite von Oberarm, Unterarm und Hand. Er ist bei Tennisellenbogen-ähnlichen Beschwerden, Supinatorregion und Handstreckerschwäche relevant.

Funktion: Extension von Ellenbogen, Handgelenk und Fingern; Sensibilität dorsaler radialer Handanteile.

NervSchulterScapulaSchultergelenk

N. suprascapularis

Nervus suprascapularis

Der N. suprascapularis versorgt M. supraspinatus und M. infraspinatus. Er zieht durch die Incisura scapulae und ist für Rotatorenmanschette und Schulterkraft relevant.

Funktion: Abduktionseinleitung, Aussenrotation und Schulterstabilität.

NervSchulterThoraxSchulterblattThorax

N. thoracicus longus

Nervus thoracicus longus

Der N. thoracicus longus versorgt den M. serratus anterior. Eine Irritation kann zu Scapula alata und gestörter Schulterblattkontrolle führen.

Funktion: Serratus-Aktivierung, Aufwärtsrotation und Anlegen der Scapula.

NervFussUnterschenkelFussKnieSprunggelenk

N. tibialis

Nervus tibialis

Der N. tibialis versorgt die Wadenmuskulatur, tiefe Flexoren und grosse Teile der Fusssohle. Er verläuft hinter dem Innenknöchel durch den Tarsaltunnel.

Funktion: Plantarflexion, Zehenflexion, Fusssohlensensibilität.

NervEllenbogenHandUnterarmEllenbogenGuyon-LogeHandgelenk

N. ulnaris

Nervus ulnaris

Der N. ulnaris versorgt Teile der Handbinnenmuskulatur und sensible Areale am Kleinfinger. Er verläuft am Ellenbogen im Sulcus nervi ulnaris und ist dort mechanisch empfindlich.

Funktion: Feinmotorik der Hand, Teile der Fingerflexion, Sensibilität ulnarer Handseite.

O

gelenkFussSprunggelenkUnterschenkelDorsalextensiongekoppelt mit FussbewegungenPlantarflexion

Oberes Sprunggelenk

Articulatio talocruralis

Oberes Sprunggelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Sprunggelenk, Fuss, Unterschenkel und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ermöglicht Dorsalextension und Plantarflexion und trägt hohe Lasten beim Gehen, Laufen und Springen.

knochenBeckenLWSBeckenringIliosakralgelenkLWS

Os sacrum

Os sacrum

Das Kreuzbein verbindet Wirbelsäule und Beckenring. Es bildet das Iliosakralgelenk und dient als Ansatz für Bänder, Faszien und Beckenbodenstrukturen.

Funktion: Lastübertragung zwischen Wirbelsäule und Becken.

P

knochenKnieFemoropatellargelenkKniegelenk

Patella

Patella

Die Patella ist die Kniescheibe und verbessert den Hebel des Quadrizeps. Sie steht in enger Beziehung zu Quadrizepssehne, Patellarsehne und femoropatellarem Gelenk.

Funktion: Kraftübertragung des Streckapparats, Führung im femoropatellaren Gleitlager.

sehneKnieOberschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Patellarsehne

Ligamentum patellae

Patellarsehne überträgt Kraft von Quadrizeps über Patella auf Unterer Patellapol bis Tuberositas tibiae und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Kniestreckkraft von der Patella auf die Tibia und speichert Last beim Springen und Laufen. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

sehneBrustSchulterGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Pectoralis-major-Sehne

Tendo musculi pectoralis majoris

Pectoralis-major-Sehne überträgt Kraft von M. pectoralis major auf Crista tuberculi majoris des Humerus und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt horizontale Adduktions-, Adduktions- und Innenrotationskraft. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

MuskelgruppeBeckenRumpfBeckenHüfte indirekt

Perineale Muskulatur

Musculi perinei

Oberflächliche und tiefe perineale Muskelanteile unterstützen Beckenbodenfunktion, Stabilität und Druckverteilung.

Funktion: Unterstützt Beckenboden, Kontinenzmechanismen und perineale Stabilität.

sehneFussSprunggelenkUnterschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Peronealsehnen

Tendines musculorum fibularium

Peronealsehnen überträgt Kraft von M. fibularis longus und brevis auf Basis 1. Metatarsale/Os cuneiforme mediale sowie Basis 5. Metatarsale und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Übertragen laterale Fuss- und Sprunggelenkskontrolle. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

sehneKnieOberschenkel medialKniegelenkTibia

Pes anserinus superficialis

Pes anserinus superficialis

Der Pes anserinus verbindet drei Sehnen an der medialen Tibia und unterstützt mediale Kniekontrolle.

Funktion: Überträgt Muskelkraft, speichert elastische Energie und reagiert auf dosierte Belastungsprogression.

sehneKnieOberschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Pes-anserinus-Sehnen

Tendines pes anserinus

Pes-anserinus-Sehnen überträgt Kraft von Sartorius, Gracilis und Semitendinosus auf Mediale proximale Tibia und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Übertragen Kniebeuge-, Innenrotations- und Hüftsteuerungskräfte an der medialen Tibia. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

sehneFussSprunggelenkGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Plantarfaszie

Aponeurosis plantaris

Plantarfaszie überträgt Kraft von Plantare Fussgewölbestrukturen auf Calcaneus bis Zehengrundgelenke über plantare Faszienzüge und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Stützt das Längsgewölbe, speichert Spannung und beeinflusst den Windlass-Mechanismus. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

muskelGesichtHalsHalsfaszienMandibula indirekt

Platysma

Platysma

Platysma ist eine relevante Muskelstruktur für Hals, Gesicht und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Spannt die Halshaut, beeinflusst Mimik und oberflächliche Halsfaszie.

NervArmHalsSchulterArmerste RippeHWS

Plexus brachialis

Plexus brachialis

Der Plexus brachialis ist das Nervengeflecht für Schulter, Arm und Hand. Er entsteht aus den Segmenten C5 bis Th1 und verläuft durch Hals, Skalenuslücke, Axilla und Arm.

Funktion: Motorische und sensible Versorgung von Schultergürtel, Arm und Hand.

sehneKnieKniegelenkposterolaterale Ecke

Popliteussehne

Tendo musculi poplitei

Die Popliteussehne unterstützt die posterolaterale Kniekontrolle und wirkt bei Rotation des Knies mit.

Funktion: Überträgt Muskelkraft, speichert elastische Energie und reagiert auf dosierte Belastungsprogression.

sehneGesässHüfteOberschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Proximale Hamstringsehne

Tendo proximalis musculorum ischiocruralium

Proximale Hamstringsehne überträgt Kraft von Hamstrings: Biceps femoris caput longum, Semitendinosus, Semimembranosus auf Tuber ischiadicum und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Hüftstreckungs- und Kniebeugekraft, besonders bei Lauf-, Sprint- und Hinge-Belastung. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

sehneHüfteOberschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Proximale Rectus-femoris-Sehne

Tendo proximalis musculi recti femoris

Proximale Rectus-femoris-Sehne überträgt Kraft von M. rectus femoris auf Spina iliaca anterior inferior und oberer Acetabulumrand und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Hüftflexions- und Kniestreckkraft im Sprint, Kick und Lauf. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

gelenkEllenbogenUnterarmPronationSupination

Proximales Radioulnargelenk

Articulatio radioulnaris proximalis

Proximales Radioulnargelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Ellenbogen, Unterarm und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ermöglicht Rotation des Radius um die Ulna für Pronation und Supination.

Q

sehneBeckenLWSBeckenLendenwirbelsäuleRippe 12

Quadratus-lumborum-Faszie

Fascia musculi quadrati lumborum

Die Faszie des Quadratus lumborum verbindet LWS, zwölfte Rippe und Becken mit der thorakolumbalen Faszie.

Funktion: Überträgt Muskelkraft, speichert elastische Energie und reagiert auf dosierte Belastungsprogression.

sehneKnieOberschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Quadrizepssehne

Tendo musculi quadricipitis femoris

Quadrizepssehne überträgt Kraft von Quadrizeps femoris auf Oberer Patellapol und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Kniestreckkraft auf die Patella und ist für Springen, Treppen und Abbremsen zentral. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

R

knochenHandgelenkUnterarmEllenbogenHandgelenkRadioulnargelenke

Radius

Radius

Der Radius ist der speichenseitige Unterarmknochen. Er beteiligt sich an Ellenbogen, Unterarmdrehung und Handgelenkbewegung.

Funktion: Pronation/Supination, Kraftübertragung zur Hand, Handgelenkbewegung.

BindegewebeFaszieBauchwandRumpfBauchwandBeckenThorax

Rektusscheide

Vagina musculi recti abdominis

Aponeurotische Hülle des M. rectus abdominis und Teil des ventralen Kraftübertragungssystems.

Funktion: Führt Kräfte der Bauchwand und unterstützt ventrale Rumpfspannung.

bandFussSprunggelenkOberes SprunggelenkTarsaltunnel

Retinaculum musculorum flexorum Fuss

Retinaculum musculorum flexorum pedis

Das Flexorenretinaculum des Fusses bildet das Dach des Tarsaltunnels und führt Sehnen, Gefässe und Nerven.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandSchulterRotatorenmanschetteSchultergelenk

Rotatorenintervall

Intervalum rotatorum

Das Rotatorenintervall ist eine Kapsel-Sehnen-Zone zwischen Supraspinatus und Subscapularis mit Bedeutung für die vordere Schulterstabilität.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

sehneSchulterSchultergelenk

Rotatorenmanschetten-Sehnen

Sehnen von Supraspinatus, Infraspinatus, Teres minor und Subscapularis

Die Rotatorenmanschetten-Sehnen zentrieren den Humeruskopf und übertragen Kraft bei Schulterbewegungen.

Funktion: Dynamische Zentrierung, Rotation und Stabilisation des Glenohumeralgelenks.

S

knochenRückenSchulterSchultereckgelenkSchultergelenkthorakoskapuläre Gleitfläche

Scapula

Scapula

Die Scapula ist die knöcherne Basis der Schulterblattbewegung. Sie verbindet Rumpf und Arm über Muskulatur, AC-Gelenk und glenohumerale Mechanik.

Funktion: Aufwärtsrotation, Retraktion, Protraktion, Kippung und stabile Basis für Schulterbewegung.

gelenkScapulaSchulterThoraxAufwärts-/AbwärtsrotationDepressionElevation

Scapulothorakales Gleitlager

Articulatio scapulothoracica funktionell

Scapulothorakales Gleitlager ist eine zentrale Gelenkstruktur für Schulter, Scapula, Thorax und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ermöglicht Scapula-Aufwärtsrotation, Posterior Tilt und Aussenrotation als Basis für Schulterfunktion.

gelenkScapulaSchulterDepressionElevationProtraktion

Schultereckgelenk

Articulatio acromioclavicularis

Schultereckgelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Schulter, Scapula und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ermöglicht kleine Gleit- und Rotationsbewegungen, die für Scapulabewegung und Überkopfarbeit relevant sind.

gelenkOberarmSchulterAbduktionAdduktionAussenrotation

Schultergelenk

Articulatio glenohumeralis

Schultergelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Schulter, Oberarm und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Ermöglicht grosse Bewegungsamplitude mit hoher Abhängigkeit von muskulärer Zentrierung und Scapulakontrolle.

gelenkBrustSchulterThoraxaxiale Rotation der ClaviculaDepressionElevation

Sternoklavikulargelenk

Articulatio sternoclavicularis

Sternoklavikulargelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Schulter, Thorax, Brust und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Einzige echte knöcherne Verbindung des Schultergürtels zum Rumpf.

gelenkBrustkorbRippenknorpelSternum

Sternokostalgelenke

Articulationes sternocostales

Sternokostalgelenke verbinden Rippenknorpel und Sternum und unterstützen die Beweglichkeit des vorderen Brustkorbs.

Funktion: Ermöglichen elastische Thoraxausdehnung bei Atmung und Belastung.

knochenThoraxSternoklavikulargelenkSternokostalgelenke

Sternum

Sternum

Das Sternum bildet den vorderen Brustkorb und verbindet Rippenknorpel sowie Clavicula. Es ist wichtig für Atemmechanik und Schultergürtelbezug.

Funktion: Stabilität des vorderen Thorax, Atemmechanik, Verbindung zum Schultergürtel.

sehneScapulaSchulterGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Subscapularissehne

Tendo musculi subscapularis

Subscapularissehne überträgt Kraft von M. subscapularis auf Tuberculum minus des Humerus und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt Innenrotationskraft und stabilisiert den Humeruskopf ventral. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

muskelHalsKieferZungenbeinHWS indirektKiefergelenkZungenbein

Suprahyoidale Muskulatur

Musculi suprahyoidei

Suprahyoidale Muskulatur ist eine relevante Muskelstruktur für Hals, Kiefer, Zungenbein und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Unterstützt Mundöffnung, Zungenbeinposition, Schlucken und vordere Halskontrolle.

sehneScapulaSchulterGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Supraspinatussehne

Tendo musculi supraspinati

Supraspinatussehne überträgt Kraft von M. supraspinatus auf Tuberculum majus des Humerus, obere Facette und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Initiiert und unterstützt Abduktion und trägt zur Zentrierung des Humeruskopfes bei. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

gelenkBeckenHüfteBeckenringSchambeinfuge

Symphysis pubica

Symphysis pubica

Die Schambeinfuge ist eine faserknorpelige Verbindung des vorderen Beckenrings.

Funktion: Überträgt Kräfte zwischen beiden Beckenhälften und reagiert sensibel auf asymmetrische Belastung.

bandSprunggelenkUnterschenkeldistale TibiofibularverbindungOberes Sprunggelenk

Syndesmose oberes Sprunggelenk

Syndesmosis tibiofibularis distalis

Syndesmose oberes Sprunggelenk ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Stabilisiert die Malleolengabel und kontrolliert Talusführung unter Last.

T

knochenFussSprunggelenkOberes SprunggelenkTalonavikulargelenkUnteres Sprunggelenk

Talus

Talus

Der Talus überträgt Last vom Unterschenkel auf den Fuss und bildet zentrale Anteile von oberem und unterem Sprunggelenk. Er besitzt keine Muskelansätze.

Funktion: Lastübertragung, Dorsal-/Plantarflexion, Rückfussmechanik.

gelenkFussSprunggelenkFussInnenknöchel

Tarsaltunnel

Canalis tarsi

Der Tarsaltunnel ist ein osteofibröser Durchtrittsraum hinter dem Innenknöchel.

Funktion: Führt Bewegung, begrenzt unphysiologische Ausweichbewegungen und verteilt mechanische Last.

bandHandgelenkUnterarmDistales Radioulnargelenkulnokarpaler Komplex

TFCC

Complexus fibrocartilagineus triangularis

TFCC ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Stabilisiert das distale Radioulnargelenk und verteilt ulnare Handgelenkslast.

muskelDaumenHandHandgelenkDaumensattelgelenkIP indirektMCP

Thenarmuskulatur

Musculi thenaris

Thenarmuskulatur ist eine relevante Muskelstruktur für Hand, Daumen, Handgelenk und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Steuert Opposition, Abduktion, Flexion und Feinkontrolle des Daumens.

knochenKnieSprunggelenkUnterschenkelKniegelenkOberes Sprunggelenk

Tibia

Tibia

Die Tibia ist der tragende Schienbeinknochen. Sie bildet Anteile von Knie und oberem Sprunggelenk und ist für Laufbelastung und Impact relevant.

Funktion: Lastübertragung, Knie- und Sprunggelenkmechanik.

sehneFussSprunggelenkUnterschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Tibialis-posterior-Sehne

Tendo musculi tibialis posterioris

Tibialis-posterior-Sehne überträgt Kraft von M. tibialis posterior auf Os naviculare und weitere mediale Fusswurzel-/Mittelfussansätze und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Unterstützt mediales Fussgewölbe, Inversion und Plantarflexion. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

muskelHWSNackenHWSKopfgelenke

Tiefe Nackenflexoren

Musculus longus colli und Musculus longus capitis

Tiefe Nackenflexoren ist für tiefe hws-flexion, segmentale stabilität und kontrolle der kopfposition. relevant und wird im medizinischen Massage- und Sportmassagekontext über Anatomie, Funktion, Belastung und Beschwerdebezug beurteilt.

Funktion: Tiefe HWS-Flexion, segmentale Stabilität und Kontrolle der Kopfposition.

sehneHüfteKnieOberschenkelGelenke der jeweiligen Muskel-Sehnen-Einheit

Tractus iliotibialis

Tractus iliotibialis

Tractus iliotibialis überträgt Kraft von Tensor fasciae latae und Gluteus maximus über laterale Faszie auf Lateraler Tibiakondylus, Gerdy-Tuberkel und laterale Faszienverbindungen und reagiert auf Belastungsänderungen mit Anpassung oder Reizung.

Funktion: Überträgt laterale Hüft- und Kniekräfte und unterstützt Beinachsenkontrolle. Zugbelastung, Energiespeicherung und Kraftübertragung je nach Region.

bandEllenbogenOberarmEllenbogengelenk

Trizepssehne

Tendo musculi tricipitis brachii

Trizepssehne ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Überträgt Ellbogenstreckkraft und ist bei Stütz-, Druck- und Wurfbelastungen relevant.

U

knochenEllenbogenUnterarmEllenbogenHandgelenkRadioulnargelenke

Ulna

Ulna

Die Ulna ist der ellenwärtige Unterarmknochen und bildet mit Olecranon und Incisura trochlearis einen wichtigen Anteil des Ellenbogens.

Funktion: Ellenbogenstabilität, Unterarmrotation mit Radius, Kraftübertragung.

gelenkFussSprunggelenkEversionInversionMittelfussbewegung

Unteres Sprunggelenk

Articulationes subtalaris und talocalcaneonavicularis

Unteres Sprunggelenk ist eine zentrale Gelenkstruktur für Sprunggelenk, Fuss und verbindet passive Stabilität mit aktiver neuromuskulärer Kontrolle.

Funktion: Steuert Rückfussbewegung, Pronation/Supination und Anpassung an Untergrund.

V

bandKnieKniegelenk

Vorderes Kreuzband

Ligamentum cruciatum anterius

Vorderes Kreuzband ist eine passive Stabilisierungsstruktur mit Bedeutung für Gelenkführung, Belastungstoleranz und propriozeptive Kontrolle.

Funktion: Begrenzt vordere Tibia-Translation und unterstützt Rotationskontrolle.

Z

muskelAtmungBrustRumpfFaszienLWS über CruraRippen

Zwerchfell

Diaphragma

Zwerchfell ist eine relevante Muskelstruktur für Brust, Thorax, Rumpf, Atmung und beeinflusst Kraftübertragung, Haltung und Bewegungskontrolle.

Funktion: Hauptinspirationsmuskel, beeinflusst intraabdominalen Druck, Rumpfstabilität und Atem-Körper-Koordination.

gelenkBrustwirbelsäuleRückenFacettengelenke BWSRippen-Wirbel-Komplex

Zygapophysialgelenke BWS

Articulationes zygapophysiales thoracicae

Die BWS-Facettengelenke führen Bewegung der Brustwirbelsäule und stehen funktionell mit Rippenbewegung in Beziehung.

Funktion: Unterstützen Rotation, Extension und thorakale Lastverteilung.

gelenkHalswirbelsäuleNackenFacettengelenke HWS

Zygapophysialgelenke HWS

Articulationes zygapophysiales cervicales

Die HWS-Facettengelenke führen segmentale Bewegung und beeinflussen Rotation, Seitneigung und Extension.

Funktion: Führen und limitieren segmentale HWS-Bewegungen.

gelenkLendenwirbelsäuleRückenFacettengelenke LWSLWS

Zygapophysialgelenke LWS

Articulationes zygapophysiales lumbales

Die LWS-Facettengelenke führen die Lendenwirbelsäule und begrenzen vor allem Rotation.

Funktion: Stabilisieren die LWS unter axialer Last und führen Extension sowie Seitneigung.