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Die Triggerpunkt-Massage mit Stäbchen ist eine spezifische Methode, bei der kleine Stäbchen verwendet werden, um gezielten Druck auf Triggerpunkte im Muskelgewebe auszuüben. Diese Technik kann helfen, Verspannungen zu lösen und Schmerzen zu lindern.

Es gibt zwar nur begrenzte wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit dieser Technik, dennoch gibt es gibt einige Studien, die darauf hinweisen, dass sie zur Schmerzlinderung beitragen kann. Eine Studie aus dem Jahr 2014 ergab beispielsweise, dass die Triggerpunkt-Massage bei Patienten mit chronischen Nackenschmerzen signifikante Verbesserungen hervorrief.

Die Verwendung von Stäbchen ermöglicht es dem Therapeuten, einen präzisen und konzentrierten Druck auf den Triggerpunkt auszuüben. Dadurch können tiefliegende Muskelknoten effektiv behandelt werden.

Die Vorteile der Triggerpunkt-Massage mit Stäbchen umfassen:

  • Gezielte Behandlung: Die Stäbchen ermöglichen es dem Therapeuten, den Druck genau auf den Triggerpunkt zu lenken, was eine effektive Linderung von Schmerzen und Verspannungen ermöglicht.
  • Tiefenwirkung: Durch die Verwendung von Stäbchen kann der Druck tief ins Muskelgewebe eindringen und so tiefliegende Verspannungen und Verhärtungen ansprechen.
  • Entlastung der Hände: Im Vergleich zur manuellen Massage kann die Verwendung von Stäbchen den Therapeuten entlasten, da weniger Kraft und Anstrengung erforderlich sind.

Es ist jedoch anzumerken, dass die wissenschaftliche Forschung zur Triggerpunkt-Massage mit Stäbchen noch begrenzt ist. Obwohl es viele positive Erfahrungsberichte gibt, sind weitere Studien erforderlich, um ihre Wirksamkeit und Sicherheit wissenschaftlich zu belegen.

Auf jeden Fall wird empfohlen, einen qualifizierten Therapeuten aufzusuchen, der über Fachkenntnisse in dieser Technik verfügt. In Liebefed-Köniz, Bern hat Ralph Castelberg vom der ActivePeople Praxis für Massage und Sportdienstleistungen die nötigen Kentnisse.

Ein Therapeut führt die Triggerpunkt-Massage in der Regel folgendermassen durch:

  • Zuerst beginnt der Therapeut beginnt mit einer ausführlichen Befragung des Patienten, um Informationen über seine Beschwerden, medizinische Vorgeschichte und eventuelle Einschränkungen zu erhalten. Dies hilft dem Therapeuten, die Behandlung individuell anzupassen.
  • Anschliessend Lokalisiert und identifiziert der Therapeut die schmerzhaften oder verspannten Bereiche im Muskelgewebe des Patienten. Dies kann durch manuelle Untersuchungstechniken oder durch Palpation erfolgen.
  • Nun wird der Patient wird in eine bequeme Position gebracht, entweder sitzend oder liegend und der Therapeut erklärt den Ablauf der Massage und beantwortet soweit möglich alle eventuellen Fragen des Patienten.
  • Der Therapeut verwendet verschiedene Techniken, um Druck auf die Triggerpunkte auszuüben. Dies kann mit den Händen, den Fingern, den Ellbogen oder eben den speziellen Massagegeräten wie Holz- Stäbchen, den Triggerpoint Sticks erfolgen. Der Druck wird langsam und kontrolliert auf die Triggerpunkte ausgeübt, wobei der Therapeut den Komfort und die Reaktion des Patienten berücksichtigt.
    Mit Rollbewegungen des Stäbchens über den Triggerpunkt wir der Druck langsam erhöht.. Der Druck kann dabei variieren und konzentriert sich auf die schmerzhaften Bereiche. Die Rollbewegung und Druckbewegungen werden dabei für etwa 1-2 Minuten, selten mehr als 5 Minuten durchführt, bis der Schmerz nachlässt und der Punkt unter dem Druck weicher wird.
  • Wichtig ist bei der Behandlung, dass der Therapeut in ständiger Kommunikation mit dem Patienten bleibt, um sicherzustellen, dass der Druck ausfaltbar ist und keine übermässigen Schmerzen verursacht. Der Patient wird ermutigt, Feedback zu geben und eventuelle Unannehmlichkeiten oder Schmerzen zu melden.
  • Nach der Massage gibt der Therapeut dem Patienten meistens Anweisungen für die Nachsorge, wie z.B. das Trinken von ausreichend Wasser, das Vermeiden von übermässiger Anstrengung und das Anwenden von Wärme- oder Kältepackungen bei Bedarf.

Es ist wichtig zu beachten, dass die genaue Vorgehensweise je nach Therapeut und individuellen Bedürfnissen des Patienten variieren kann


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